Xabi Alonso bleibt vor dem El Clásico gelassen

Real-trainer xabi alonso bleibt vor dem el clásico gelassen

Real-Trainer Xabi Alonso ließ sich vor dem heiß erwarteten El Clásico nicht aus der Ruhe bringen – auch nicht von den provokanten Aussagen von Barça-Youngster Lamine Yamal.

Der Teenager hatte vor dem Spitzenspiel im Bernabéu mit frechen Sprüchen Richtung Real Madrid für Wirbel gesorgt: Die Königlichen würden „bevorzugt und sich dennoch beschweren“, ließ Yamal in einem Live-Stream fallen – und legte mit einer Erinnerung an Barcelonas 4:0-Sieg im Bernabéu vergangene Saison nach.

Alonso bleibt gelassen

Alonso bleibt gelassen

Auf der Pressekonferenz blieb Alonso gelassen – aber deutlich: „Es ist ein großes Spiel, es hat viele Zutaten – und genau das begeistert uns.“

Als er auf die Aussagen Yamals angesprochen wurde, wich der Real-Coach einem direkten Konter aus: „Ich werde mich dazu nicht äußern. Es gibt viele Aussagen von Barça-Seite, und ich kann sie nicht alle analysieren.“

Reaktionen und konsequenzen

Reaktionen und konsequenzen

Die Aussagen Yamals haben aber nicht nur bei Real Madrid für Ärger gesorgt – sondern auch im Hinblick auf die spanische Nationalmannschaft.

Laut mehreren Berichten soll Reals Routinier Dani Carvajal nach dem Clásico persönlich das Gespräch mit dem Barça-Youngster suchen wollen.

Alonso auf die aussagen yamals

Alonso auf die aussagen yamals

Alonso kommentierte auch das nur am Rande: „Was ich im Kopf habe, ist ein intensives und hart umkämpftes Spiel. Wir müssen bereit sein, auf höchstem Niveau zu konkurrieren – mit der nötigen Energie für ein Topspiel.“

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Xabi Alonso bleibt vor dem El Clásico gelassen und konzentriert sich auf das Spiel. Die provokanten Aussagen von Lamine Yamal haben jedoch Wellen geschlagen und könnten auch Auswirkungen auf die spanische Nationalmannschaft haben.

  • Real-Trainer Xabi Alonso bleibt gelassen
  • Lamine Yamal sorgt mit provokanten Aussagen für Wirbel
  • Alonso konzentriert sich auf das Spiel
  • Mögliche Auswirkungen auf die spanische Nationalmannschaft

Quelle: BILD