Wright stürmt zum fc barcelona: euroliga-star kommt nach katalonien!
Schock für die litauische Liga, Jubel in Barcelona: Moses Wright, der Shootingstar von Zalgiris Kaunas, wird in der kommenden Saison für den FC Barcelona spielen. Das bestätigte der US-Amerikaner selbst bei einem Interview im Rahmen des Stoiximan AegeanBall Festivals in Griechenland – und beendete damit eine lange Phase der Spekulationen.

Ein wechsel, der die liga aufmischt
Die Gerüchte schwirrten schon seit einiger Zeit, doch Wrights offizielle Bestätigung sorgt nun für Aufsehen. Er zeigte sich begeistert von der Perspektive, in Barcelona zu spielen: „Der FC Barcelona ist ein großer Verein, ein großartiger Klub mit einem guten Trainer und hervorragenden Spielern. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung in einer so lebendigen Stadt.“ Seine Entscheidung bekräftigt das Engagement des FC Barcelona, trotz der enttäuschenden Niederlage gegen Valencia in den Endspielen der Liga Endesa, weiterhin auf Top-Talente zu setzen.
Die Frage, wohin Wrights Reise gehen würde, beschäftigte die griechische Basketballszene während seines Auftritts beim AegeanBall Festival. Olympiakos, sein Ex-Verein, und Panathinaikos, die beiden Schwergewichte des griechischen Fußballs, waren ebenso wie der FC Barcelona in der Verlosung. Doch Wright entschied sich für Spanien – ein Zug, der dem katalanischen Verein einen enormen Qualitätsschub verleiht.
Seine Statistiken in der vergangenen Euroliga-Saison sprechen für sich: 13,2 Punkte, 6,5 Rebounds, 0,9 Blocks und eine beeindruckende Wertung von 17,1 pro Spiel. Wright ist nicht nur ein kraftvoller Inside-Spieler, sondern auch ein vielseitiger Athlet, der mit seinen Würfen von der Freiwurflinie zusätzliche Punkte erzielen kann. Er wird zweifellos eine wichtige Rolle im neuen Barça spielen.
Der 27-jährige und 2,06 Meter große Flügelspieler ist somit einer der ersten großen Neuzugänge für den FC Barcelona. Er löst einen Teil der entstandenen Lücke und verspricht, dem Angriff des Teams neuen Schwung zu verleihen. Der Verein muss noch die offizielle Bestätigung geben, doch Wrights Aussagen lassen keinen Zweifel daran.
