Wolff warnt: portugal ist kein witz! deutsche handballer vor hammer-spiel

Die lage vor dem em-start: ernstfall portugal

Andreas Wolff, unser DHB-Keeper, hat vor dem Start der EM-Hauptrunde in Herning eine klare Botschaft an die deutsche Handball-Nationalmannschaft gerichtet: Portugal ist ein ernstzunehmender Gegner! Der WM-Frust von 2023 darf nicht das Maß sein. Wolff erinnert eindrücklich daran, dass Portugal, insbesondere nach ihrem beeindruckenden Sieg gegen Dänemark (31:29), eine Macht ist, mit der man rechnen muss. Die Stimmung im Team ist trotz allem gut, aber die Warnung von Wolff darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Breiter kader und starke abwehr – das fundament stimmt

Breiter kader und starke abwehr – das fundament stimmt

Trotz der Herausforderungen sieht Wolff die deutsche Mannschaft gut gerüstet. Ein sehr breiter Kader, in dem alle 18 Spieler gebraucht werden, ist ein großer Vorteil. Die Abwehr bildet das Fundament, eine „sehr, sehr starke Abwehr mit viel Variabilität“, so Wolff. Das bedeutet, dass wir flexibel auf verschiedene Spielsituationen reagieren können. Im Angriff gibt es zwar Schwankungen, allerdings steckt „sehr, sehr viel Potenzial da“, was für die Zukunft vielversprechend ist.

Die gefährlichen portugiesen: costa-brüder und co.

Die gefährlichen portugiesen: costa-brüder und co.

Wolff warnt eindringlich vor den portugiesischen Einzelspielern. Besonders die Costa-Brüder, die als starke Außenspieler gelten, sowie die Torhüter und die Kreisläufer Frade und der gesperrte Iturriza („absolute Maschinen“) sind für ihn entscheidende Faktoren. Diese Spieler können den Unterschied ausmachen und sind es, die unsere Abwehr vor eine harte Probe stellen werden. Wir müssen uns auf diese Schlüsselspieler konzentrieren und sie neutralisieren, wenn wir erfolgreich sein wollen.

Rückwind nach spanien-sieg: zwei punkte im gepäck

Rückwind nach spanien-sieg: zwei punkte im gepäck

Der überzeugende Sieg gegen Spanien, der rund sieben Millionen Zuschauer fesselte, gibt dem deutschen Team Rückenwind. Mit zwei Punkten in der Hauptrunde gestartet, können wir selbstbewusst in die kommenden Spiele gehen. Aber die Gegner werden nicht leichter! Vier Spiele warten noch: Portugal, Norwegen, Dänemark und Frankreich. Jedes davon ist ein Endspiel, in dem wir alles geben müssen, um unsere Ziele zu erreichen.

Der traum von der europameisterschaft: wer sind die kader-spieler?

Der traum von der europameisterschaft: wer sind die kader-spieler?

  • Torwart: Andreas Wolff (THW Kiel) – Unser Fels in der Brandung!
  • Weitere Spieler: Eine Mischung aus erfahrenen Routiniers und jungen Talenten, die für frischen Wind sorgen.
  • Trainer: Alfred Gíslason – Der Taktikfuchs, der uns zum Titel führen soll!

Andreas Wolff (34 Jahre) war bereits 2016 als Teil der „Bad Boys“ Europameister. Seine Erfahrung und sein Können sind unersetzlich für unser Team.

Gíslasons umdenken: überraschende niederlage gegen dänemark

Gíslasons umdenken: überraschende niederlage gegen dänemark

Bundestrainer Alfred Gíslason musste nach der unerwarteten Niederlage gegen Dänemark umdenken. „Wir haben alle damit gerechnet, dass Dänemark der nächste Gegner sein würde, und dann gab es die erste Niederlage seit Ewigkeiten und zu Hause“, so Gíslason. Er betont, dass Portugal mittlerweile eine „sehr, sehr gute Mannschaft“ ist und wir uns darauf konzentrieren müssen, die Revanche für die deutsche Handball-Nationalmannschaft zu nehmen. Es wird ein hartes Stück Arbeit, aber wir sind bereit!