Wm-frage bei „wer wird millionär?“: kandidatin scheitert knapp
- Spannung bei „wer wird millionär?“: eine wm-frage zum verhängnis
- Die entscheidende frage: wm ohne hauptstadtspiel
- Unsicherheit und der griff zum telefonjoker
- Der rat des freundes: eine vorsichtige vermutung
- Die entscheidung: ausstieg statt risiko
- Die auflösung: 1974 war die richtige antwort
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Spannung bei „wer wird millionär?“: eine wm-frage zum verhängnis
Gestern Abend sorgte eine Frage zur Fußball-Weltmeisterschaft in der beliebten Quizshow „Wer wird Millionär?“ für einen unerwarteten Ausstieg. Die Kandidatin Melanie Offermann, die bereits 16.000 Euro sicher hatte, entschied sich, das Spiel vorzeitig zu beenden, anstatt ein potenziell falsches Risiko einzugehen. Die Frage, die ihr zum Verhängnis wurde, drehte sich um eine Besonderheit einer vergangenen WM.

Die entscheidende frage: wm ohne hauptstadtspiel
Die 32.000-Euro-Frage lautete: „Bei welcher Fußball-WM fand keine einzige Partie in der Hauptstadt des Gastgeberlandes statt?“ Zur Auswahl standen die Antwortmöglichkeiten A: 1966, B: 1974, C: 1986 und D: 2014. Offermann gab offen zu, sich unsicher zu sein, versuchte jedoch, mithilfe ihres Wissens über vergangene Weltmeisterschaften die richtige Antwort zu finden.
Unsicherheit und der griff zum telefonjoker
Die Kandidatin erinnerte sich, dass Deutschland 1974 Weltmeister wurde, konnte sich aber nicht auf das korrekte Gastgeberland festlegen. Sie überlegte, dass die WM 1966 in England stattfand und auch in London Spiele ausgetragen wurden. Aufgrund ihrer Unsicherheit entschied sie sich für den Telefonjoker, in der Hoffnung, auf die Expertise eines Freundes zählen zu können.
Der rat des freundes: eine vorsichtige vermutung
Der am Telefon beratene Freund zeigte sich ebenfalls unsicher, vermutete jedoch 1974. Er begründete seine Vermutung damit, dass Deutschland zu dieser Zeit noch geteilt war und Spiele möglicherweise nicht in Bonn, der damaligen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, stattfanden. Seine Sicherheit betrug jedoch nur 70 Prozent.
Die entscheidung: ausstieg statt risiko
Offermann grübelte weiter über die Antwort, kam aber zu keinem eindeutigen Schluss. Sie befürchtete, bei einer falschen Antwort auf 500 Euro zurückzufallen und entschied sich daher, die 16.000 Euro sicher einzustecken. „Ich ärgere mich, wenn ich auf 500 Euro zurückfalle. Ich nehme die 16.000 Euro“, erklärte sie ihre Entscheidung.
Die auflösung: 1974 war die richtige antwort
Moderator Günther Jauchenthüllte nach dem Ausstieg, dass 1974 die korrekte Antwort gewesen wäre. Tatsächlich gab es zwar Spiele in West-Berlin, aber keine in der damaligen Hauptstadt Bonn. Die weiteren Weltmeisterschaften – 1986 in Mexiko und 2014 in Brasilien – wurden jeweils in ihren Hauptstädten ausgetragen, ebenso wie 1966 in London. Ein interessanter Fakt, der die WM-Geschichte bereichert!
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