Wm 2026: portugal, kongo, usbekistan und kolumbien – gruppe k im fokus!
Die Auslosung zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist perfekt, und Gruppe K verspricht ein Feuerwerk des Unbekannten und bewährter Fußballkunst. Neben dem portugiesischen Star-Ensemble treffen hier die DR Kongo, Usbekistan und Kolumbien aufeinander – ein Quartett, das für eine der spannendsten Gruppenphasen des Turniers sorgen könnte.
Portugal: ronaldo’s letzter tanz?
Die Seleção löste sich als Gruppensieger in den europäischen Qualifikationsspielen, und der 9:1-Erfolg gegen Armenien war dabei nur die Spitze des Eisbergs. Es ist die neunte WM-Teilnahme seit 2002, und die Erwartungen sind entsprechend hoch. Cristiano Ronaldo, der unbestrittene Star des Teams, wird diese Weltmeisterschaft wahrscheinlich als seinen letzten großen Auftritt nutzen wollen. Kann er seinem Land noch einmal zu einem Top-Ergebnis verhelfen? Die Frage beschäftigt die Fans weltweit.

Dr kongo: historisches comeback nach 52 jahren
Für die Demokratische Republik Kongo ist die WM 2026 ein historisches Ereignis. Nach einem halben Jahrhundert kehrt das Team – damals noch als Zaire bekannt – auf die größte Fußballbühne zurück. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, dramatische Playoff-Spiele gegen Nigeria und Jamaika, entschieden durch Elfmeterwerfen und ein Last-Minute-Tor von Axel Tuanzebe, führten schließlich zum Erfolg. Ein Triumph, der die Nation in Euphorie versetzt hat.

Usbekistan: asiatischer pionier schreibt geschichte
Usbekistan schreibt mit der WM-Qualifikation Geschichte. Es ist die erste zentralasiatische Nation, die sich für das größte Fußballturnier der Welt qualifiziert hat. Die Entscheidung fiel im Juni 2024 bei einem 0:0-Unentschieden gegen die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Verteidiger Abdukodir Khusanov, aktuell bei Manchester City unter Vertrag, ist der größte Star des Teams und wird eine Schlüsselrolle spielen. Der Aufstieg aus der Ex-Sowjetrepublik ist beeindruckend und zeigt, dass der Fußball in Zentralasien auf dem Vormarsch ist.

Kolumbien: james rodriguez und die hoffnung auf die nächste generation
Kolumbien qualifizierte sich als Dritter Südamerikas für die WM. Es ist bereits der siebte WM-Auftritt des Landes, und das Viertelfinale von 2014 bleibt in Erinnerung. Damals stürmte James Rodriguez die Szene an, heute spielt der ehemalige Bayern-Profi in der MLS für Minnesota United. Trotz seines fortgeschrittenen Alters (34 Jahre) soll er als Kapitän das Team führen. Mit Luis Diaz vom FC Bayern ist aber auch eine neue Generation präsent, die für frischen Wind sorgen soll. Die Erwartungen sind hoch, und die Fans hoffen auf eine Wiederholung des Erfolgs von 2014.
Das Turnierversprechen für Gruppe K ist vielversprechend: Es geht um Ehre, Geschichte und den Traum vom Einzug in die K.O.-Phase. Wer wird sich durchsetzen?
