Roland garros: preisgeld-explosion – alcaraz und gauff im visier?

Paris fiebert bereits dem Beginn der French Open entgegen, und dieses Jahr können die Tennisprofis gleich mit deutlich gefüllten Töpfen rechnen. Die Organisatoren des renommierten Grand-Slam-Turniers haben die Gesamtprämie um satte 9,5 Prozent auf 61,7 Millionen Euro angehoben – ein neuer Rekord!

Die sieger profitieren am meisten

Die sieger profitieren am meisten

Die Erhöhung kommt insbesondere den Siegern zugute: Sowohl die Damen- als auch die Herren-Championsdürfen sich über stolze 2,8 Millionen Euro freuen. Das stellt eine Steigerung von 9,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar und unterstreicht die wachsende Bedeutung der French Open im internationalen Tenniszirkus. Die Konkurrenz schläft nicht: Wimbledon und die US Open bieten zwar weiterhin höhere Prämien für die Champions, aber Paris holt auf.

Doch es geht nicht nur um die ganz großen Erfolge. Selbst wer früh ausscheidet, kann bereits mit einer beträchtlichen Summe rechnen. Wer in der ersten Runde scheitert, erhält immerhin 87.000 Euro – eine willkommene finanzielle Unterstützung für die Spieler. Das Turnier beginnt am 24. Mai und verspricht spannende Duelle auf dem Sandplatz.

Die Augen richten sich besonders auf Titelverteidiger Carlos Alcaraz, der bereits im Vorjahr seine Klasse bewies. Bei den Damen wird Coco Gauff versuchen, ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Ob sie den Erwartungen gerecht werden können, bleibt abzuwarten. Die Frage ist: Kann jemand die beiden Stars von ihrem Thron stoßen? Die Antwort liefert uns der Kampf um die French Open 2026 – ein Turnier, das sowohl sportlich als auch finanziell neue Maßstäbe setzt.