Fca augsburg: europapokal-träume und weichen für 2026 – gregoritsch bleibt?

Der FC Augsburg balanciert auf einem schmalen Grat: Während die mathematischen Möglichkeiten für eine zweite Teilnahme am Europapokal nach 2015 noch bestehen, laufen bereits die Planungen für die Saison 2026/27. Ein Blick hinter die Kulissen offenbart, dass neben der Frage nach der sportlichen Zukunft auch zahlreiche Personalentscheidungen anstehen, die den Verein in den kommenden Jahren prägen könnten.

Routiniertürme und junge talente – wer gehört zur fca-zukunft?

Routiniertürme und junge talente – wer gehört zur fca-zukunft?

Die Verantwortlichen um Geschäftsführer Michael Ströll und Sportdirektor Benni Weber wollen in der Woche nach dem letzten Spieltag erste Entscheidungen treffen. Ein heißes Eisen ist dabei die Trainerfrage: Bleibt Manuel Baum in seinem Amt, oder kehrt er in die Rolle des Leiters Entwicklung & Fußballinnovation zurück? Diese Frage beschäftigt die Vereinsführung ebenso wie die Zukunft vieler Spieler, insbesondere der vier im Winter ausgeliehenen Akteure, deren Kaufoptionen Ende Mai, Anfang bis Mitte Juni gezogen werden müssen.

Ein Name fällt in diesem Zusammenhang besonders hervor: Michael Gregoritsch. Der 32-jährige Angreifer kam im Winter von Bröndby IF und hat mit vier Toren und drei Vorlagen in 15 Einsätzen bewiesen, dass er nicht nur sportlich, sondern auch menschlich eine Bereicherung für den FCA ist.