Willkommen zur Spencer-Dinwiddie-Show! Basketball auf einem anderen Level
Spencer dinwiddie im ersten bbl-heimspiel
Spencer Dinwiddie (32), Bayerns neuer Superstar, zeigte in seinem ersten BBL-Heimspiel gegen die MLP Academics Heidelberg beeindruckende Leistungen. Mit 18 Punkten und drei Assists war er Top-Scorer beim souveränen 93:81-Sieg. Die 6100 Fans im BMW Park staunten nicht schlecht.
Schock-szene im spiel
Eine Schock-Szene ereignete sich, als ein Basketball-Profi einen Zahn ausspuckte. Dies geschah während des Spiels gegen die MLP Academics Heidelberg.
Dinwiddie in der starting five
Erstmals stellte ihn Bayern-Coach Gordon Herbert in die Starting Five. Dinwiddie legte sofort los: Den ersten Korbleger verpasste er nach 14 Sekunden, doch 13 Sekunden später nagelte er den ersten Dreier rein. 68 Sekunden später folgte der nächste Treffer zum 9:0.
Assists und teamplay
Dinwiddie zeigte nicht nur Scoring, sondern auch ein gutes Auge für die Mitspieler. Er bereitete zwei Dreier von Jessup und einen Dunk von Mike vor. Insgesamt kam er im ersten Viertel auf sechs Punkte und zwei Assists in rund sechs Minuten Spielzeit.
Reaktionen nach dem spiel
Der verletzte Rokas Jokubaitis staunte in der Halbzeit: „So einen Spieler zu holen, ist crazy. Aber wir hatten die Gelegenheit. Und dann ist so ein Spieler ein absoluter No-Brainer.“ Er glaubt, dass noch viel mehr von Dinwiddie kommen wird: „Er braucht vielleicht noch etwas Zeit, um sich an den europäischen und deutschen Basketball zu gewöhnen.“
Halbzeitstand
Das Spiel war bereits zur Halbzeit entschieden. Mit 63:35 für den FCB und 14 Zählern von Dinwiddie war der Vorsprung klar.
Zweiter durchgang
Im zweiten Durchgang ließen es die Münchner etwas ruhiger angehen. Coach Herbert wechselte munter durch und gab den Heidelbergern die Gelegenheit, das Ergebnis etwas ansehnlicher zu gestalten. Heidelbergs Osun Osunniyi versenkte in der Schluss-Sekunde noch einen Dreier, was den Vorsprung auf 12 Zähler schmelzen ließ.
Zukunftsperspektiven
Isiaha Mike schwärmt: „Spencer bei uns zu haben ist riesig. Wir müssen ihn jetzt akklimatisieren. Was er uns dann bringt, wird gigantisch sein.“