Van der poel meidet strade bianche – pogacar ist der grund

Mathieu van der Poel wird auch 2026 nicht bei den Strade Bianche an den Start gehen. Kein Geheimnis, keine Überraschung – aber diesmal gibt es Zahlen, die erklären, warum der Alpecin-Kapitän das Rennen in der Toskana schlicht und einfach abgeschrieben hat.

Der berg, der alles verändert hat

Der berg, der alles verändert hat

Als van der Poel 2021 in Siena gewann, bezwang er ein Rennen mit 3.072 Höhenmetern. Fünf Jahre später stehen für die 20. Ausgabe der Strade Bianche 3.567 Höhenmeter auf dem Programm – und das nach einer leichten Entschärfung durch die Organisatoren. Der Spitzenwert lag 2025 bei 3.716 Metern. Die Kurve zeigt seit Jahren nur in eine Richtung.

Zum Vergleich, der alles sagt: Die Flandern-Rundfahrt, die van der Poel dreimal gewonnen hat, kommt auf fast 270 Kilometern auf gerade einmal 2.009 Höhenmeter. Das ist das Terrain, auf dem er Rennen gewinnt. Die Toskana ist ein anderes Gespräch.

Team-Manager Christoph Roodhooft brachte es gegenüber „Het Nieuwsblad