Van der poel führt alpecin-team zur tour de france an!

Die Startliste steht fest: Mathieu van der Poel und sein Alpecin-PremierTech Team reisen zum Grand Départ der Tour de France. Der Klassiker-Jäger wird zweifellos ein Schlüsselspieler in der belgischen Equipe sein, die auf eine starke Gesamtleistung und Etappensiege hofft.

Ein blick auf das team: stärken und ambitionen

Ein blick auf das team: stärken und ambitionen

Neben dem unberechenbaren Van der Poel zählen Jasper Philipsen, der als Sprinter gilt, und der junge Edward Plankaert zum Aufgebot. Ramses Debruyne und Jonas Rickaert werden als Helfer fungieren und das Team taktisch unterstützen. Auch Silvan Dillier aus der Schweiz und Emiel Verstrynge sind Teil des Teams – eine Mischung aus Erfahrung und jungem Elan.

Die Tour de France 2026 verspricht spannende Rennen vom 4. Juli bis zum 26. Juli. Die Fans dürfen sich auf anspruchsvolle Etappen und packende Duelle freuen. Die Übertragung erfolgt über TV, Streams und Ticker, sodass kein Sportfan etwas verpassen muss.

Die Organisatoren haben bereits einen Überblick über alle Termine bereitgestellt, der im Handy-Kalender der Sportschau gespeichert werden kann. Doch es gibt mehr als nur Rennen; die Vorfreude auf die Rennen in Alpe d'Huez wird bereits jetzt groß. Die aerodynamischen Verbesserungen an den Profi-Rennrädern sind dabei ein weiteres Highlight, das die Athleten unterstützen wird.

Während die Weltfußballfans noch vom dramatischen Finale der WM in Kansas City sprechen, konzentriert sich der Blick nun voll und ganz auf den Radsport. Die WM-Gastgeber USA, Kanada und Mexiko feiern noch, doch die Radfahrer sind bereit für ihre Herausforderung. Und während Julian Nagelsmann über die Personalentscheidungen im DFB-Team nachdenkt, bereitet sich die Radszene auf die Tour de France vor.

Russell sorgte in Spielberg für Furore, während Stornes in Österreich zum Ironman-Europameister wurde. Ob Wimbledon ein Überraschungspaket bereithält, bleibt abzuwarten. Usyk hat alle Titel abgelegt und Kabayel ist der erste deutsche Schwergewichts-Weltmeister seit Schmeling – eine beeindruckende Zeit für den deutschen Sport!