Kings-spiel: war das tanking ein faktor? green geht's zu weit

Die Sacramento Kings stehen im Rampenlicht – und das aus einem höchst unerfreulichen Grund. Nicht das Spiel gegen die Golden State Warriors, das zwar eng und spannend war, sorgt für Schlagzeilen, sondern eine fragwürdige Aktion im Schlussviertel, die den Verdacht auf bewusstes Tanking aufkommen lässt. Draymond Green, Leistungsträger der Warriors, ließ seine Meinung deutlich erkennen – und forderte Konsequenzen.

Ein foul, das fragen aufwirft

Ein foul, das fragen aufwirft

Die Kings führten im vierten Viertel knapp, als sie Seth Curry, einen bekannten und treffsicheren Freiwurfschützen, abseits des Balls foulten. Ein Foul, das in der Teamfoul-Penalty erfolgte, also eigentlich unnötig war. Statt sich zu verteidigen und den Sieg aktiv anzustreben, schien es, als ob die Kings Punkte verschenkten – eine Taktik, die im Profisport verpönt ist und als Tanking gilt. Das Ziel: Eine schlechtere Bilanz, um im Draft bessere Chancen auf hochrangige Talente zu haben.

Die Reaktion war prompt. Beobachter und Experten diskutierten hitzig über die Integrität des Spiels und die sportliche Fairness. Die Warriors, und insbesondere Draymond Green, zeigten sich empört.

Green's scharfe Kritik: