Handball-erlangen holt französischen torwart-routinier!

Die TSV Pelkum Sportwelt vermeldet einen Coup: Handball Erlangen hat den französischen Schlussmann Rubens Pierre von Tremblay Handball unter Vertrag genommen. Ein Transfer, der die Fans der Franken begeistert und die Ambitionen des Clubs für die kommende Saison deutlich macht.

Neuer rückhalt für die offensive power

Neuer rückhalt für die offensive power

Mit Pierre kommt ein erfahrener und athletischer Torhüter nach Erlangen, der die Defensive des Teams deutlich stabilisieren soll. Der 26-Jährige wird ab der Saison 2026/27 das Trikot der Franken tragen und erhält einen langfristigen Vertrag, wie der Verein am heutigen Donnerstag bekannt gab. Ole Rahmel, Sportmanager von Erlangen, zeigte sich begeistert: “Wir beobachten Rubens schon länger und waren beeindruckt von seiner stetigen Entwicklung. Er ist das Puzzleteil, das uns gefehlt hat, um unser Team noch stärker zu machen.”

Die Kaderplanung ist damit für Erlangen nahezu abgeschlossen. Neben Pierre stehen bereits Eloy Morante und Frieder Bandlow für die kommende Saison fest. Der Abgang von Top-Torschütze Viggo Kristjansson, der zur Saison 2027/28 zur SG Flensburg-Handewitt wechselt, wird durch die Verpflichtung von Pierre und die vorhandenen Kräfte mehr als kompensiert.

Die Entscheidung zugunsten von Erlangen ist ein Zeichen dafür, dass der Verein sich als attraktiver Standort für ambitionierte Handballer etabliert hat. Pierre selbst dürfte von den Perspektiven und der familiären Atmosphäre in Erlangen überzeugt sein. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich das Duo Pierre/Morante in der kommenden Saison schlagen wird und ob sie gemeinsam die Erfolgsgeschichte von Handball Erlangen fortschreiben können.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Pierre verbuchte in der vergangenen Saison eine Fangquote von 38 Prozent – ein Wert, der ihn zu einem der begehrtesten Torhüter der Liga macht. Seine Erfahrung und sein Siegeswille werden dem Team in engen Spielen sicherlich von großem Nutzen sein. Erlangen hat mit diesem Transfer ein klares Signal an die Konkurrenz gesendet: Die Franken sind bereit, in der Handball-Bundesliga ernstzunehmende Konkurrenz zu werden.