Tchouaméni rückt ins visier von manchester united – real könnte 100-millionen-mann ziehen lassen

Manchester United bereitet den Abschied von Carlos Casemiro vor und hat dafür einen Königstransfer im Visier: Aurélien Tchouaméni, 100-Millionen-Euro-Zugang von Real Madrid, gilt als Wunschkandidat für die Sechser-Position. Der Klub will nicht nur einen, sondern bis zu drei neue Mittelfeldspieler verpflichten – und setzt dabei auf die Schwächephase der Königlichen.

Warum der deal erst dann rollt, wenn rodri winkt

Der Plan ist klar: United wartet ab, ob Real Madrid tatsächlich Rodri Hernández vom Stadtrivalen Manchester City losreißt. Erst dann würde der spanische Rekordmeister über einen Verkauf des Franzosen nachdenken. „Florentino Pérez schätzt Rodri seit Jahren“, heißt es in internen Kreisen. Der City-Star, 2024 mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet, hat seinen Vertrag zwar bis 2027 unterschrieben, doch die Gerüchte um ein Bernabéu-Comeback halten sich hartnäckig.

Tchouaméni selbst kam 2022 für rund 100 Millionen Euro von AS Monaco und wurde seither zu acht Titeln mit Real geführt – darunter Champions League und Liga. Doch bei den Königlichen schwankt seine Stammplatzgarantie. Mit Aurelien verband man einst die Nachfolge von Casemiro, nun könnte genau dieser Wechsel den Brasilianer bei United beerben.

Englische mittelfeld-rotation mit französischem turbo

Englische mittelfeld-rotation mit französischem turbo

Neben Tchouaméni liebäugelt United zusätzlich mit Manuel Ugarte von Paris Saint-Germain. Sollte der Uruguayer die Red Devils ebenfalls verlassen, würde der Klub sogar drei neue Sechser verpflichten. Die mittelfeldische Revolution ist längst beschlossen – die Frage ist nur, mit wem sie beginnt.

Parallel buhlen United und City um Elliot Anderson, 23 Jahre alt, Talent vom Nottingham Forest. Auch hier liegt der Cityzen aktuell vorne, doch die eigentliche Bombe zündet erst, wenn Real Madrid den Knopf drückt und Rodri oder Enzo Fernández vom FC Chelsea verpflichtet. Dann könnte Tchouaméni zum besten Deal des Sommers werden – für United und für alle, die den französischen Tank im Old-Trafford-Motor sehen wollen.

Die Zeit arbeitet für die Red Devils: Casemiro verabschiedet sich, die Kasse ist prall, und in Madrid wackelt ein 100-Millionen-Mann. Wenn jetzt noch Rodri winkt, rollt der Deal – und Uniteds Mittelfeld bekommt endlich wieder Biss.