Suárez dominiert in córdoba: erster europameisterschafts-sieg!

Ein furioser Auftritt von José Antonio Suárez in Córdoba! Der Spanier sicherte sich gestern einen überwältigenden Sieg im Supercampeonato de España und feierte damit seinen ersten Triumph bei einer Europameisterschaftsrunde. Eine Leistung, die nicht nur seine Klasse unterstreicht, sondern auch eine beeindruckende Entwicklungslinie offenbart.

Die schüler werden zu meistern: eine geschichte von nachfolge und talent

Die schüler werden zu meistern: eine geschichte von nachfolge und talent

Es ist eine bemerkenswerte Geschichte, die sich hier abzeichnet. Suárez, einst ein Schüler von Antonio Zanini, dem ersten spanischen Europameister, und später unter der Anleitung von Sainz im Continental-Championship-Finale 2017, hat nun selbst Geschichte geschrieben. Der Sieg in Córdoba ist mehr als nur ein Erfolg im Rallye-Sport; er ist der Beweis für harte Arbeit, Talent und die Fähigkeit, aus der Lehre der Besten zu lernen.

Von Beginn an zeigte Suárez eine unfehlbare Leistung. Mit Präzision und Geschicklichkeit navigierte er durch die anspruchsvollen Prüfungen und erfüllte die hohen Erwartungen, die an ihn gestellt wurden. Der Supercampeonato de España, der in diesem Jahr besonders international besetzt ist, startete für Suárez mit zwei Siegen auf Asphalt – ein beeindruckender Start in die Saison, der ihm einen deutlichen Vorsprung gegenüber etablierten Rivalen wie Pepe López und Diego Ruiloba verschafft hat. Die Konkurrenz wird es schwer haben, diesen Rückstand aufzuholen, insbesondere da der Rennkalender vorsieht, dass die Fahrer in den verbleibenden sieben Rallyes einen der bisherigen Erfolge abgeben müssen.

Iván Ares, der Zweitplatzierte in Córdoba, zeigte ebenfalls eine starke Leistung und etablierte sich wieder im europäischen Rallye-Podium – sechs Jahre nach seinem letzten Auftritt in dieser Position. Ein bemerkenswertes Comeback, das seine derzeitige Form unterstreicht. Álvaro Muñiz verpasste hingegen knapp den Sprung auf das Podium, nachdem ein Dreher und ein Reifenschaden seine Ambitionen zunichte machten. Jorge Cagiao sicherte sich schließlich den dritten Platz und feierte damit sein erstes Podestplatzierung des Jahres, trotz zahlreicher Schwierigkeiten während des Rennens.

Die aktuellen Punktzahlen im S-CER 2026 spiegeln die Dominanz von Suárez wider: Er führt das Feld mit 73 Punkten an, gefolgt von Iván Ares mit 64 Punkten und Jorge Cagiao mit 47 Punkten. Die Konkurrenz schläft jedoch nicht und wird alles daransetzen, die Führung von Suárez in den kommenden Rallyes herauszufordern.

Das Endergebnis des Rally Sierra Morena: 1. José Antonio Suárez / Alberto Iglesias (Skoda Fabia RS Rally2), 1:57:02.5; 2. Iván Ares / Borja Rozada (Toyota GR Yaris Rally2), +20.1; 3. Jorge Cagiao / Javier Martínez (Citroën C3 Rally2), +39.3. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Suárez hat sich nicht nur den Sieg gesichert, sondern auch seine Position als klarer Favorit für den Gesamtsieg gefestigt. Die Rallye-Szene hält den Atem an – das Duell um die Europameisterschaft hat gerade erst begonnen!