Steph curry fällt mindestens fünf spiele aus – warriors rutschen richtung play-in
Steph Curry wird Golden State noch länger fehlen. Die Femoropatellarsyndrom-Entzündung im rechten Knie hält den Superstar seit 31. Januar außer Gefecht, und nach neuer medizinischer Evaluation verpasst er mindestens die nächsten fünf Partien.
Die Warriors selbst gaben das gestern via Pressemitteilung bekannt: „Er macht gute Fortschritte, wird aber erst in zehn Tagen erneut untersucht.“ Individuelles Training ist erlaubt, die Belastung wird schrittweise erhöht – ein Comeback bleibt aber in weiter Ferne.

Verlust mit ansage: 10 niederlagen in 15 spielen
Ohne ihren Anführer sind die Champions vom 32-33-Balance-Sheet auf Rang neun abgerutscht. Seit dem 31. Januar kassierte das Team zehn Pleiten, der Abstand zu den direkten Play-off-Plätzen wächst. Das Play-In-Turnier ist praktisch sicher, doch selbst dort fehlt noch die Garantie für April-Basketball.
Curry selbst hatte die Verletzung nach dem 27-Punkte-Schnitt in dieser Saison als „unberechenbar“ bezeichnet. Ursprünglich kursierte das Gerücht, er könne nach dem All-Star-Break zurückkehren – ein Irrtum. Die Entzündung reagiert nicht so schnell, wie Trainer Steve Kerr und sein Staff gehofft hatten.
Für die Warriors beginnt jetzt die heikelste Phase des Jahres. Die restlichen 17 Regular-Season-Spiele entscheiden, ob die Dynastie um Klay Thompson, Draymond Green und den verletzten Curry in den Play-ins um die Titelchance kämpft oder schon im Mai in den Urlaub fährt.
Die Uhr tickt. Die Liga schaut. Und Curry? Der schuftet weiter im stillen Kämmerlein, während seine Kollegen Nacht für Nacht Punkte suchen, die sie ohne ihn kaum finden.
