Steinbach pulverisiert usc mit 24 rebounds – washington schlägt gnadenlos zu

Hannes Steinbach hat die Galerie in Seattle zum Toben gebracht. Der deutsche Forward riss USC die Hoffnung mit bloßen Händen: 24 Rebounds, ein neuer persönlicher Rekord, und 22 Punkte – das reichte, um die Trojans mit 91:72 zu demontieren.

Ein deutscher regiert unter den körben

Die Zahl ist ein Schlag ins Gesicht: 24 Rebounds bedeuten 24-mal Besitz, 24-mal neue Chancen für Washington. Steinbach war überall, wo der Ball fiel. Er sprang früher, griff härter und landete sicherer als jeder USC-Akteur. Neun von zwölf Feldkörben traf er – ein Prozentsatz, der wie ein Rechenfehler aussieht, aber Realität ist.

Zoom Diallo war sein Komplize. Der Guard warf sich mit 26 Punkten ebenfalls in die Bestenliste seines Lebens. Als er in der Schlussphase zum Dunk ansetzte und Nikola Dzepina im selben Atemzug einen Dreher traf, war die 13:0-Serie perfekt – USC war erledigt.

Usc verliert den faden – und den ball

Usc verliert den faden – und den ball

Alijah Arenas, Sohn von Gilbert „Agent Zero“ Arenas, stemmte sich mit 19 Punkten dagegen – vergeblich. Ezra Ausar kam auf 17 Zähler, aber die Trojans kassierten bereits die sechste Niederlage in Serie. Die Defense war ein Sieb, das Rebound-Duell eine Katastrophe.

Washington dagegen feiert den Sweep gegen USC und schickt ein Warnschreiben an die restliche Pac-12. Mit Steinbach als Anker und Diallo als Turbo besitzen die Huskies eine Doppelspitze, die auch größere Kaliber verschlingen kann.

Die Trojans verlassen Seattle mit hängenden Köpfen. Die Huskies dagegen mit dem Gefühl, dass gerade erst der Anfang beginnt.