Stasera tutto è possibile kehrt zurück – de martino regiert rai2
Neapel, 4. März: Das Auditorium Rai öffnet seine Türen für die zwölfte Ausgabe von Stasera tutto è possibile, und das italienische Fernsehen bekommt seinen verlässlichsten Lacher zurück. Stefano De Martino steht zum achten Mal in Folge am Steuer – ein Rekord, der in der oft unbeständigen Welt des Unterhaltungsfernsehens fast schon absurd wirkt.

Warum diese staffel mehr ist als nur comedy
De Martino ist längst kein Moderator mehr, der ein Format bedient. Er ist das Format. Seit Rai seine Verpflichtung als Gastgeber des Sanremo-Festivals 2027 bekanntgegeben hat, trägt jeder seiner Auftritte ein zusätzliches Gewicht. Sieben Abende auf Rai2, sieben Chancen, dieses Bild weiter zu festigen.
Das Stammpersonal bleibt treu: Francesco Paolantoni, Herbert Ballerina und Giovanni Esposito sind wieder dabei, Biagio Izzo taucht als Gast auf. Was sich ändert, ist der Bereich der Parodien. Neben dem bewährten Vincenzo De Lucia betritt in dieser Staffel Claudio Lauretta die Bühne – und er tut es gleich in der Auftaktsendung in der Haut von Gerry Scotti. Ein Einstand, der keine halben Sachen kennt.
