Stahnsdorf jubelt, plauen trauert: historischer aufstieg und bittere enttäuschung!

Die Luft in Stahnsdorf ist zum Schneiden dick – und sie schmeckt nach Regionalliga! Der RSV Eintracht 1949 hat gestern Abend eine Sensation perfekt gemacht und sich als erster Aufsteiger in die Regionalliga Nordost gefestigt. Im Parallelspiel erlebte der VFC Plauen hingegen einen denkwürdigen Einbruch, der die Meisterschaftträume im Sande verlief.

Ein dramatischer abend für zwei vereine

Ein dramatischer abend für zwei vereine

Während in Stahnsdorf die Korken knallten und eine ausgelassene Party begann, herrschte in Plauen tiefe Enttäuschung. Das Team von Trainer Patrick Hinze hatte einen dramatischen Sieg gegen den direkten Konkurrenten errungen, während Plauen die Führung aus der Hand gab – und das in letzter Sekunde.

Die Partie verlief zunächst nach Plan für die Gäste. Nach 37 Minuten brachte Tyron Profi die Plauener in Führung. Doch Stahnsdorf gab nicht auf. Luca Krüsemann gelang in der 76. Minute der Ausgleich, der das Hinspiel noch spannender machte. Die Spannung stieg ins Unermessliche, als Tim Limmer in der 90. Minute die Ampelkarte erhielt. Und dann, in der Nachspielzeit, der Schock für Plauen: Arthur Ekallé markierte den Siegtreffer für Stahnsdorf.