Wisla plock jagt barça-superstar: janc-transfer würde handball-welt erschüttern

Die Bombe tickt. Wisla Plock, polnischer Meister und Europa-Aspirant, hat Blaz Janc ins Visier genommen – den Rechtsaußen von FC Barcelona, der noch bis 2028 unterschrieben hat. Das ist kein Gerücht mehr, das ist ein Machtspiel.

Warum janc überhaupt zuhört

Barça zahlt, aber Plock bietet: Spielzeit, Stammplatz, eine Offensive, die sich um ihn dreht. Janc war schon 2017-2020 bei Kielce, kennt die polnische Liga, ihre Härte, ihre Tribünen. Dort wurde er zum Weltklassespieler, bevor er in die katalanische Sonne aufstieg. Die Rückkehr in den Norden wäre keine Flucht, sondern ein Statement – ich bin bereit, wieder der Chef zu sein.

Interne Indizien sprechen für sich: Seit Wochen trainiert Janc mit reduziertem Kader-Einsatz, Koeman rotiert ihn häufiger raus als rein. Barça will verkaufen, um Liquide zu bleiben. 1,8 Millionen Euro Ablöse nennt Plock laut Insidern „diskutabel“. Für einen Spieler, der 2025 Champions-League-Topscorer wurde, ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass Melvyn Richardson vor einem Jahr bereits den umgekehrten Weg ging – und für mehr Geld.

Was plock damit plant

Was plock damit plant

Der Klub hat nicht vor, sich in der Gruppenphase zu verstecken. Mit Janc würde eine Dreier-Kette entstehen, die jeden Gegner zerreißen kann: Janc links, Alex Dujshebaev Mitte, Mikkel Hansen rechts – theoretisch. Praktisch fehlt nur noch die Unterschrift. Die Fans wittern den zweiten Coup nach Richardson, der damals für 24 Stunden Twitter zerlegte. Diesmal wäre die Empörung in Spanien größer, die Euphorie in Polen unermesslich.

Die Entscheidung fällt innerhalb der nächsten zehn Tage. Janc will die Olympischen Spiele in Paris nicht als Bankdrücker verbringen. Plock bietet ihm die Bühne, Barça nur die Bank. Die Uhr läuft. Und in der Handball-Welt wartet jeder auf den Knall.