Wimbledon-schock: sinner vor borges-hürde, djokovic-duell in sicht!
London fiebert dem Höhepunkt der Wimbledon-Turniere entgegen, und der dritte Tag verspricht Dramatik pur. Während Jannik Sinner heute um 14:30 Uhr auf den portugiesischen Nuno Borges trifft, stehen weitere hochkarätige Duelle auf dem Programm – und die Fans dürfen sich auf ein italienisch-deutsches Doppel freuen.
Cobolli und sinner im doppel-fokus
Neben dem Einzelprogramm der Herren-Konkurrenz wird auch das Doppelgespann Bolelli und Vavassori aufmerksam beobachtet. Das italienische Duo fordert um 12:26 Uhr auf dem Court 4 die britischen Lokalmaten Jones und Paris heraus. Ob sie sich gegen die Heimstärke durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Die Übertragung aller Matches erfolgt exklusiv auf Sky Sport und im Stream über NOW, mit einer Auswahl von 11 Kanälen und über 750 Stunden Live-Action.

Die stars im rampenlicht: sinner, tsitsipas, djokovic
Das zentrale Duell des Tages bildet zweifellos die Begegnung zwischen Jannik Sinner und Nuno Borges. Der italienische Top-Spieler gilt als Favorit, doch Borges ist bekannt für seine überraschenden Auftritte. Direkt im Anschluss an Sinner’s Match wird das Publikum ein spannendes Damen-Duell zwischen Krejcikova und Andreeva erleben. Am Abend steht dann das mit Spannung erwartete Aufeinandertreffen von Tsitsipas und Djokovic auf dem Programm – ein Duell der Titanen, das Tennis-Fans weltweit in Atem hält.
Auch auf den Nebenplätzen wird es nicht langweilig. Sabalenka trifft auf Kessler, Sierra auf Gauff und Auger Aliassime auf Prizmic. Besonders das Wiederaufnahme des Matches Cobolli gegen Navone, das gestern unterbrochen wurde, wird mit Interesse verfolgt. Die Partie soll nach Osaka-Gasanova auf Court 2 fortgesetzt werden, gefolgt von Medvedev gegen Merida. Den krönenden Abschluss des Tages bildet das spanische Duell Jodar gegen Carreno Busta.
Tommy Paul eröffnet das Programm auf Court 3 um 12:00 Uhr gegen den Koreaner Kwon. Nach Muchova-Zhang wird auch der Brasilianer Fonseca gegen de Jong antreten. Die Spannung ist förmlich greifbar, und die Frage, wer sich in Wimbledon durchsetzen wird, ist noch offen. Die Konkurrenz ist hart, die Nerven liegen blank – Wimbledon 2024 hält, was es verspricht.
