Vierschanzentournee: Schock in Innsbruck! Wellinger haushaltet, Raimund patzt – Hannawald greift zum Wort!
- Drama in tirol: deutsche hoffnung stirbt!
- Wellinger am rande: nur knapp im hauptspringen!
- Überraschung des tages: hoffmann brilliert!
- Prevc strauchelt: tournee-dominator zeigt schwäche!
- Geigers misere geht weiter: fehlende konstanz!
- Hannawald schießt: „arrogant und respektlos“!
- Deutsche im hauptspringen: alle durch!
Drama in tirol: deutsche hoffnung stirbt!
Ein herber Schlag für das deutsche Skisprungteam in Innsbruck! Philipp Raimund, gehandelt als eine der größten Hoffnungen, konnte sich bei der Qualifikation lediglich auf den enttäuschenden 15. Platz kämpfen. Seine Weite von 115,3 Metern ließ keine Begeisterung aufkommen. Das Team muss sich nun fragen, wo es hakt – ein Auftritt, der kaum Mut für das eigentliche Springen macht. Der Wind spielte verrückt und machte es allen Athleten schwer.
Wellinger am rande: nur knapp im hauptspringen!
Noch dramatischer ist die Situation für Andreas Wellinger, dem Olympiasieger von 2018. Er rettete sich als Letzter ins Hauptspringen – Platz 50 mit einer Sprungweite von 115 Metern! Nur weil Niko Kytösaho und Marius Lindvik noch schlechter abschneiden, darf er überhaupt weiter springen. Seine Worte im ZDF waren ehrlich: „Es ist frustrierend. Das war ein Schritt zurück.“
Überraschung des tages: hoffmann brilliert!
Ein Lichtblick im deutschen Team: Felix Hoffmann (27) sprang mit starken 123 Metern auf den beeindruckenden 5. Platz! Eine echte Sensation und ein Hoffnungsschimmer für die weiteren Wettbewerbe. Kann er diesen Schwung mitnehmen? Die Fans sind gespannt, ob er eine neue Ära im deutschen Skispringen einläuten kann. Seine Leistung war umso bemerkenswerter, da der Wind die Bedingungen erschwerte.
Prevc strauchelt: tournee-dominator zeigt schwäche!
Auch der scheinbare Tournee-Dominator, Domen Prevc (26), musste eine bittere Pille schlucken. Mit lediglich 112 Metern landete er auf Platz 30. Wie Raimund und viele andere, kämpfte auch er mit dem starken Rückenwind. Ein unerwarteter Rückschlag für den Slowenen, der bis dato eine beeindruckende Leistung gezeigt hatte. Kann er sich im nächsten Springen wieder fangen?
Geigers misere geht weiter: fehlende konstanz!
Karl Geiger konnte erneut nicht an seine besten Leistungen anknüpfen. Seine Weite von 115,5 Metern reichte nur für den 39. Platz. Die Frage ist, wann er endlich seinen Rhythmus findet. Es scheint, als ob ihm die Konstanz abhanden gekommen ist – ein Problem, das er schnell beheben muss, wenn er in der Vierschanzentournee eine Rolle spielen will.
Hannawald schießt: „arrogant und respektlos“!
Sven hannawald, der letzte deutsche Tourneesieger von 2002, meldete sich ebenfalls zu Wort und äußerte sich kritisch zu den Vorfällen rund um Timi Zajc. Seine Worte waren scharf: „Dieses arrogante, dieses respektlose…“ Die Skispringszene ist in Aufruhr und die Diskussionen um das Verhalten der Athleten nehmen Fahrt auf. Kann Hannawalds Erfahrung helfen, die Situation zu beruhigen?
Deutsche im hauptspringen: alle durch!
- Philipp Raimund: Platz 15
- Andreas Wellinger: Platz 50
- Felix Hoffmann: Platz 5
- Karl Geiger: Platz 39
- Pius Paschke: Platz 23
Trotz der Enttäuschungen können alle deutschen Springer im Hauptspringen an den Start gehen. Doch die große Sehnsucht nach einem deutschen Triumph bei der Vierschanzentournee hält an – seit 24 Jahren wartet Deutschland auf einen erneuten Sieg!