Unai egiluz meldet sich zurück: licht am ende des tunnels für den innenverteidiger

Erfreuliche nachrichten aus durango: unai egiluz kehrt zurück

Am heutigen Mittwoch gab es gute Neuigkeiten für die Fans von Durango und insbesondere für Unai Egiluz, den Innenverteidiger, der sich im Sommer einer Operation am Kreuzband unterzogen hatte. Er trat vor die Medien, um über den aktuellen Stand seiner Rehabilitation zu berichten. Ein langer Prozess, der sich nun der Vollendung nähert. Bereits heute konnte er wieder mit der Mannschaft trainieren – ein lang ersehntes Bild nach monatelanger Pause.

Aktueller trainingsstand und befindlichkeit

Aktueller trainingsstand und befindlichkeit

"Ich bin sehr froh, heute wieder mit der Mannschaft trainieren zu können", erklärte Egiluz. "Es war ein langer Weg, aber ich bin zufrieden damit, wie ich ihn gegangen bin und wie hart ich gearbeitet habe. Ich habe alles in meiner Macht Stehende getan, um bestmöglich zurückzukommen und fühle mich bereit, wieder ins Team zu integriert zu werden." Er betonte, dass er sich körperlich in guter Verfassung befinde und optimistisch sei.

Mentale stärke während der verletzungspause

Mentale stärke während der verletzungspause

Die mentale Belastung während einer langen Verletzungspause ist enorm. Egiluz gab zu, dass ihn die ersten Spiele im San Mamés Stadion besonders schwerfielen, da er unbedingt dabei sein wollte. "Aber in den letzten sechs Monaten konnte ich meine mentale Balance gut halten und fühlte mich stets gut vorbereitet. Ich habe versucht, positiv zu bleiben und mich auf meine Genesung zu konzentrieren.", so der Spieler.

Keine festen comeback-zeitpläne

Konkrete Zeitpläne für seine Rückkehr ins Team wollte Egiluz nicht nennen. "Ich habe keinen festen Zeitrahmen. Jetzt werde ich mit den Kollegen trainieren und der Trainer wird entscheiden, wann er mich für 100% fit hält oder es für sinnvoll erachtet, mich wieder einzusetzen. Ich konzentriere mich darauf, mich zu rehabilitieren und bereit zu sein, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.", erklärte er.

Saisonabschluss und persönliche ziele

Auf die Frage nach seinen Zielen für den Rest der Saison antwortete Egiluz, dass er sich keine festen Vorgaben mache. "Es könnte passieren, dass ich noch einige Spiele bestreiten kann, aber das ist ungewiss. Ich konzentriere mich darauf, meinen Genesungsprozess abzuschließen und darauf vorbereitet zu sein, wenn ich wieder gebraucht werde. Wichtig ist, dass der Trainer mich auf dem nötigen Niveau sieht.", so der Innenverteidiger.

Verlorene chance und konkurrenzsituation

Dass er während seiner Verletzungspause Spiele verpasst hat, bedauert Egiluz natürlich. "Das ist frustrierend, aber ich konnte es nicht ändern. Wichtig war, hart an meiner Rückkehr zu arbeiten, was ich getan habe. Die anderen Innenverteidiger, Monre, Yuri und Lekue, haben auf einem hohen Niveau gespielt. Ich kann mich nur auf meine eigene Genesung konzentrieren und versuchen, wieder an mein Bestes anzuknüpfen.", sagte er.

Vertragsverlängerung und verbundenheit zum verein

Die Vertragsverlängerung im Sommer hatte für Egiluz eine besondere Bedeutung. "Nach dem Ende der Saison in Miranda wollte ich mich erst einmal nicht mit der nächsten Saison beschäftigen. Aber als mein Herzensverein mich angerufen hat, musste ich nicht lange überlegen. In Lezama habe ich mich sowohl als Spieler als auch als Mensch weiterentwickelt. Mein Traum ist es, in San Mamés zu spielen und Teil dieses Teams zu sein.", so der 24-Jährige.

Fokus auf die bevorstehenden spiele

Bevor es um das Halbfinale im Copa del Rey gehen kann, steht für Durango das Spiel gegen Elche in San Mamés an. "Alle freuen sich auf das Halbfinale, aber zuerst müssen wir uns auf das Spiel gegen Elche konzentrieren. Es wird ein schönes und hartes Spiel, aber wir müssen uns auf unsere Aufgabe konzentrieren. Danach kommt Rayo, und dann werden wir uns Gedanken über das Halbfinale machen. Die Mannschaft ist ruhig und konzentriert sich auf das Spiel am Freitag.", so Egiluz.

Keine angst vor dem comeback

Egiluz betonte, dass er während seiner Rehabilitation keine Angst verspürt habe. "Die Arbeit war sehr natürlich und flüssig. Ich habe keine Angst vor Zweikämpfen oder Aktionen. Heute werde ich auf dem Platz mit Gegnern konfrontiert werden, was bisher nur mit Hütchen und Puppen möglich war. Ich fühle mich gut vorbereitet und bin zuversichtlich.", schloss er.