Tunesischer flügelflitzer im visier: bsc young boys und lugano buhlen um anane!
Die Schweizer Super League könnte bald einen neuen Star begrüssen: Mohamed Rayane Anane, ein 19-jähriger Tunesier, sorgt derzeit für grosses Aufsehen. Zwei der renommiertesten Klubs, der BSC Young Boys und der FC Lugano, zeigen ernsthaftes Interesse an dem talentierten Flügelspieler, der aktuell bei Etoile Sportive du Sahel in seiner Heimat aktiv ist.

Ein debüt im nationalteam und starke leistungen in tunesien
Anane, dessen Vertrag in Tunesien noch bis 2029 läuft, hat bereits im Dezember 2025 sein Debüt im tunesischen Nationalteam gegeben – und zwar beim FIFA Arab Cup. Sein Einsatz in der zweiten Halbzeit gegen Palästina deutet auf sein grosses Potenzial hin. Seit Anfang 2025 ist er regelmässig in der ersten Mannschaft von Etoile Sportive du Sahel zu sehen und überzeugt mit soliden Leistungen. In der laufenden Saison kommt er auf 28 Einsätze und sechs Tore – beeindruckende Zahlen für einen so jungen Spieler.
Scouting-Berichte bestätigen das Talent: Laut Informationen aus vertrauten Kreisen haben sowohl die Scouts der Young Boys als auch des FC Lugano bereits mehrere Spiele von Anane in Tunesien besucht, um sich selbst ein Bild von seinen Fähigkeiten zu machen. Die Nachfrage ist offenbar gross, denn gemäss Africafoot weckt der Youngster nicht nur das Interesse aus der Schweiz.
Die Tatsache, dass zwei so etablierte Klubs wie die Young Boys und Lugano hinter Anane her sind, spricht Bände über sein Potential. Es bleibt abzuwarten, ob einer der beiden Klubs den Zuschlag erhält und Anane in die Schweizer Liga locken kann. Die Verhandlungen mit seinem Berater und seinem Verein dürften in den kommenden Wochen an die Oberfläche kommen. Ein Wechsel könnte bereits im Sommer 2025 stattfinden.
Die Konkurrenz um den jungen Tunesier ist aber nicht zu unterschätzen. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Situation entwickelt und ob Mohamed Rayane Anane tatsächlich bald in der Super League zu sehen sein wird. Seine Vielseitigkeit und sein Torinstinkt könnten den Schweizer Fussball bereichern. Die Frage ist nicht, ob er Talent hat, sondern wann er sein volles Potenzial entfalten wird.
