Thunder demütigen lakers – west wird neu gemischt!
Oklahoma City hat Los Angeles in einer Lehrstunde überrollt. Der klare Sieg der Thunder ist mehr als nur ein Erfolgserlebnis; er signalisiert eine Verschiebung der Kräfteverhältnisse im Westen. Die Lakers, gebeutelt von Verletzungen, wirkten kraftlos und ohne Antworten.
Celtics holen wichtigen sieg gegen hornets
Boston Celtics haben sich gegen Charlotte durchgesetzt und damit ihre Position in der Eastern Conference gefestigt. Jaylen Brown brillierte mit 35 Punkten und neun Rebounds, während die Hornets trotz einer starken Leistung von LaMelo Ball unterlagen. Der Sieg ist ein wichtiges Signal für die Celtics, die ihre Ambitionen in der Meisterschaftssaison untermauern.
Die Hornets zeigten zwar Gegenwehr, doch die Celtics' Verteidigung war zu schlagkräftig. Ein 19:2-Lauf im ersten Viertel legte den Grundstein für den Erfolg, den Boston souverän ausbaute. Charlotte muss sich nun fragen, wie sie ihre Playoff-Hoffnungen am Leben erhalten können.

Warriors feiern ersten sieg seit currys comeback
Golden State hat die Sacramento Kings bezwungen und den ersten Sieg seit der Rückkehr von Steph Curry gefeiert. Die Warriors sorgten in der ersten Halbzeit für eine deutliche Führung, die sie trotz eines Aufholversuchs der Kings behaupten konnten. De’Anthony Melton führte die Warriors mit 21 Punkten an, während Curry von der Bank aus 17 Zähler beisteuerte. Ein Zeichen, dass die Titelambitionen der Warriors noch lange nicht begraben sind.
Die Kings kämpften zwar verbissen, doch die Warriors' Treffsicherheit von der Dreierlinie – insgesamt 17 erfolgreiche Würfe – erwies sich als entscheidender Faktor. Sacramento muss sich nun eingestehen, dass der Weg in die Playoffs steinig bleibt.

Raptors setzen heat unter druck
Toronto Raptors haben die Miami Heat deutlich geschlagen und damit das Playoff-Rennen im Osten zusätzlich aufgemischt. Scottie Barnes (25 Punkte) und Brandon Ingram (23) dominierten das Spiel, während die Heat um Bam Adebayo, der mit einer schwachen Trefferquote (2/13) kaum zum Tragen kam, kraftlos wirkten. Das Ergebnis: Miami steht nun vor dem Play-In-Turnier und muss sich seine Teilnahme hart erkämpfen.

Mavs chancenlos gegen clippers
Die Dallas Mavericks hatten bei den LA Clippers keine Chance und verloren deutlich mit 103:116. Cooper Flagg versuchte zwar mit 25 Punkten, den Schaden zu begrenzen, doch die Clippers waren in allen Belangen stärker. Kawhi Leonard glänzte mit 34 Punkten, während die Mavericks mit einer miserablen Trefferquote von lediglich 35 Prozent aus dem Feld und 18 Prozent von der Dreierlinie zu kämpfen hatten. Die Clippers demonstrierten eindrucksvoll ihre Tiefe und ihre offensiven Qualitäten.

Wolves bezwingen pacers ohne edwards
Die Minnesota Timberwolves haben die Indiana Pacers deutlich mit 124:104 besiegt, obwohl Anthony Edwards fehlte. Ayo Dosunmu führte das Team mit 24 Punkten an, während die Pacers weiterhin in einer schwierigen Phase stecken. Ein klarer Sieg, der die Timberwolves einen Schritt näher an einen direkten Playoff-Platz bringt.
