Tapola bekommt dreijahresvertrag – didomenico muss gehen
Sechs Spiele, sechs Punkte, ein Dreijahresvertrag. Der HC Ambri-Piotta hat in den letzten Tagen gleich zwei Entscheidungen getroffen, die den Verein noch lange beschäftigen werden – und nicht alle davon hinterlassen einen guten Nachgeschmack.

Ein vertrag, der fragen aufwirft
Ich sage es direkt: Einen Trainer nach gerade einmal sechs Pflichtspielen mit einem Dreijahresvertrag auszustatten, noch bevor er die heißeste Phase der Saison überhaupt angetastet hat, ist mutig. Vielleicht zu mutig. Jussi Tapola übernahm am 27. Januar das Ruder in Leventina, und die Bilanz liest sich auf den ersten Blick ordentlich – sechs Punkte aus sechs Partien. Aber ordentlich ist nicht dasselbe wie überzeugend. Und sechs Spiele sind kein Fundament, auf dem man eine dreijährige Baustelle errichtet.
Der Verein sieht das anders. Für Ambri ist Tapola die „ideale sportliche Führung
