Sydney Sweeney: Ehemaliger Coach verteidigt Star gegen Rassismus-Vorwürfe! "Keine Träne, keine Ausrede!"

Skandal um "american eagle"-werbung

Die Werbekampagne für „American Eagle“ mit dem freizügigen Slogan „Sydney Sweeney has great jeans“ (ein Wortspiel mit „good genes“) hat Sydney Sweeney in einen Sturm der Kritik getrieben. Der Vorwurf: subtiler Rassismus. Während die Schauspielerin gerade ihre Promo-Tour für den Boxerinnen-Film „Christy“ absolviert, meldet sich nun eine überraschende Person zu Wort: ihr ehemaliger Trainer!

Von der kampfsportlerin zur leinwand-legende

Von der kampfsportlerin zur leinwand-legende

Sydney Sweeney ist vielen durch die Werbekampagne bekannt, doch ihre Vergangenheit ist überraschend kämpferisch. Vor ihrer Karriere als Schauspielerin trainierte sie bereits als Teenager im Hayastan MMA Gym in Los Angeles. Dieser frühe Bezug zum Kampfsport kommt ihr nun zugute, denn sie verkörpert im Film „Christy“ die legendäre Boxerin Christy Martin. Die intensive Vorbereitung auf die Rolle hat Sweeney verändert: „Alles an mir wurde größer“, so die Schauspielerin.

Ihr coach packt aus: „sie hat jungs verprügelt!“

Ihr coach packt aus: „sie hat jungs verprügelt!“

Arthur Chivichyan, ein erfahrener Kampfsport-Veteran, trainierte Sweeney bereits mit 13 Jahren. In einem Gespräch mit der „Daily Mail“ verteidigt er die Schauspielerin vehement gegen die Rassismus-Vorwürfe. „Sydney war tough, ehrgeizig – und ja, sie hat Jungs verprügelt!“, so Chivichyan. Er erinnert sich daran, wie Sweeney sich stets durchsetzte, egal wie hart die Bedingungen waren: „Keine Tränen, keine Ausreden.“

Training im männer-domäne: ein eisernes temperament

Training im männer-domäne: ein eisernes temperament

  • Hayastan MMA Gym: Ein Trainingsort mit 99% männlichen Mitgliedern.
  • Kampf gegen Jungs: Sweeney trat regelmäßig gegen Jungen in Turnieren an, da es kaum Mädchen gab.
  • Sechs Jahre Training: Sie kämpfte, verlor nie den Mut und entwickelte einen eisernen Willen.

Chivichyan betont, dass genau dieses Durchhaltevermögen Sweeney zur perfekten Besetzung für die Rolle der Christy Martin macht. Die beiden trainierten sechs Jahre lang zusammen, und Sweeney lernte, sich in einem hart umkämpften Umfeld zu behaupten.

„Kein pr-produkt, sondern eine kämpferin!“

Chivichyan ist sich sicher: „Sie ist kein PR-Produkt. Sie hat das Kämpfen gelernt – im echten Leben.“ Er weist darauf hin, dass Sweeney bei der Premiere von „Christy“ selbst das Publikum auswählte, das extrem vielfältig war – Menschen aller Hautfarben und Sexualitäten. Dies widerlege den Vorwurf des Rassismus eindeutig.

Die antwort auf die rassismus-vorwürfe: vielfalt statt vorurteile

Der ehemalige coach stellt klar: „Sydney ist zu 100 Prozent keine Rassistin.“ Er argumentiert, dass ein rassistischer Mensch kein so vielfältiges Publikum bei seiner Filmpremiere begrüßen würde. Sweeney hat bewiesen, dass sie eine talentierte Schauspielerin und eine starke Kämpferin ist – sowohl vor als auch hinter der Kamera. Der Skandal um die Werbung scheint im Vergleich zu ihrer tatsächlichen Persönlichkeit und ihrem Können fast lächerlich.