Supercup der frauen: ingolstadt wird zur bühne für den titelkampf!
Ingolstadt darf sich freuen
: Der DFB hat den Austragungsort für den diesjährigen Supercup der Frauen bekannt gegeben. Am 15. August wird der deutsche Fußballmeister den Titel gegen den DFB-Pokalsieger im Audi Sportpark verteidigen – und das live und exklusiv im Free-TV auf DF1.
Ein fest für fußballfans im free-tv
Die Entscheidung des DFB ist eine deutliche Steigerung der Sichtbarkeit für den Frauenfußball. Nach den Austragungsorten Dresden (2024) und Karlsruhe (2025) bietet Ingolstadt nun die passende Kulisse für den Saisonauftakt. Die Übertragung im linearen Free-TV bei DF1 macht das Spektakel einem breiten Publikum zugänglich und dürfte die Aufmerksamkeit auf die kommende Bundesliga-Saison lenken.
Die vergangenen Duelle sprechen für sich: In den letzten beiden Jahren setzte sich der FC Bayern München jeweils gegen den VfL Wolfsburg im Supercup durch. Ein erneiches Duell zwischen diesen beiden Schwergewichten des deutschen Frauenfußballs wäre natürlich ein Highlight. Aber auch andere Konstellationen versprechen Spannung. Schließlich qualifiziert sich im Falle eines doppelten Erfolgs eines Vereins automatisch der Zweitplatzierte für den Supercup.
Die Spannung steigt bereits jetzt, denn die Entscheidung über die Finalisten in beiden Wettbewerben steht kurz bevor. Am 14. Mai in Köln wird das Pokalfinale zwischen Wolfsburg und Bayern ausgetragen. Die Wolfsburgerinnen haben sich bereits bewiesen, aber der FC Bayern wird alles daran setzen, seine Dominanz im deutschen Frauenfußball fortzusetzen. Die Tatsache, dass beide Teams in Köln aufeinandertreffen, macht den Ausgang des Supercups noch ungewisser.
Die Wahl von Ingolstadt ist nicht nur eine gute Nachricht für die Stadt selbst, sondern auch für den deutschen Frauenfußball insgesamt. Es ist ein Zeichen, dass der DFB die Bedeutung dieses Wettbewerbs erkannt hat und ihn weiter fördern will. Der Supercup wird somit zu einem wichtigen Bestandteil der Saisonvorbereitung und einem attraktiven Event für Fans und Zuschauer gleichermaßen.
