Stars für die weltbühne: laliga-spieler prägen wm-festspiele!
48 Mannschaften kämpfen um Ruhm und Ehre bei der fast abgeschlossenen Gruppenphase der Weltmeisterschaft – und der Einfluss der spanischen Liga LaLiga ist dabei unübersehbar. Eine Vielzahl von Nationalteams, darunter Überraschungsmannschaften wie Cabo Verde und Curazao, stützt sich auf Talente, die in Spanien ausgebildet wurden oder aktuell dort spielen. Für etablierte Nationen wie Spanien, Frankreich und Argentinien geht es darum, die eigene Fußballgeschichte weiterzuschreiben und eine weitere Stern auf ihrer Trophäenliste zu polieren.
Ein globales netz aus talenten
Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: LALIGA EA SPORTS und LALIGA HYPERMOTION liefern nahezu 100 Spieler für die Nationalmannschaften der Welt. Besonders Argentinien demonstrierte eindrucksvoll, wie stark die Verbindung ist, als Trainer Lionel Scaloni im Auftaktspiel gegen Algerien gleich acht Spieler in die Startelf stellte, die bereits in der spanischen Liga Erfahrungen gesammelt haben oder dort aktuell aktiv sind. Dazu gehören Namen wie Juan Musso, Nahuel Molina, Thiago Almada, Nico González, Giuliano Simeone, Julián Álvarez und Rodrigo De Paul, allesamt Teil des Atlético de Madrid.
Auch Frankreich profitiert enorm von der Qualität der spanischen Ligen. Mit Spielern wie denen des Real Madrid und anderer Top-Teams stellt die französische Elf eine beeindruckende Anzahl von Talenten aus LALIGA. Ricardo Rosety, erfahrener Sportjournalist, erinnert an den Triumph Spaniens bei der WM 2010 in Südafrika: “Spanien war das erste Team, das eine Weltmeisterschaft mit einem kompletten Stammelf aus der spanischen Liga gewann – und LALIGA hat seitdem 40 Weltmeister hervorgebracht. Das ist unerreicht!”

Spanien setzt auf eigene hausnummern
Für Spanien, das in Südafrika einen historischen Moment feierte, wurden 17 Spieler aus LALIGA EA SPORTS nominiert. Der FC Barcelona führt mit acht Spielern das Ranking an: Joan García, Cubarsí, Eric García, Pedri, Gavi, Dani Olmo, Ferrán Torres und Lamine Yamal. Atlético de Madrid steuert drei Spieler bei (Marcos Llorente, Marc Pubill und Álex Baena), ebenso wie Athletic Club (Unai Simón, Laporte und Nico Williams). Darüber hinaus sind noch Spieler von Real Sociedad (Oyarzabal), CA Osasuna (Víctor Muñoz) und Villarreal CF (Yéremi Pino) dabei.
Doch es ist nicht nur die Elite, die von LALIGA profitiert. Auch LALIGA HYPERMOTION trägt zur Entwicklung von Nachwuchstalenten bei. Ein Beispiel ist Luis Suárez, der im vergangenen Jahr bei UD Almería bereits als wichtiger Spieler auffiel und nun in der kolumbianischen Liga überzeugt. Sein Aufstieg zeigt, dass auch in der zweiten Liga Spaniens Qualität schlummert, die es zu entdecken gilt. Javier Amaro, Sportjournalist bei Radio Marca, betont: “Spanien kreiert und fördert großartige Spieler.” Ein Name, der dies verdeutlicht, ist Alex Fidalgo, der in verschiedenen Teams in Spanien seine Karriere begann und nun für die mexikanische Nationalmannschaft spielt.
Die kanarischen Inseln und andere Regionen Spaniens sind wahre Brutstätten für talentierte Fußballer. Iñaki Williams, der für Ghana spielt, und Achraf Hakimi, der marokkanische Nationalmannschaftskapitän, sind lebende Beweise dafür. Die spanische Liga ist mehr als nur eine Liga – sie ist eine Talentschmiede, die Spieler aus aller Welt anzieht und ihnen die Möglichkeit gibt, ihr Potenzial auszuschöpfen.
Die WM 2026 steht vor der Tür, und die Frage ist: Wer wird in Spanien die Fäden ziehen? Die Antwort liegt zweifellos in den Reihen der Spieler, die in LALIGA ihre Fähigkeiten geschliffen haben. Denn eins ist klar: Die spanische Liga ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg vieler Nationalmannschaften auf der Weltbühne.
