Spanischer verteidiger pubill: „keine andere chance als weltmeister zu werden!“,

Las Rozas – Marc Pubill, der junge Verteidiger der spanischen Nationalmannschaft, hat mit einem selbstbewussten Statement für Aufsehen gesorgt. Der 22-Jährige äußerte sein festes Ziel, mit Spanien die Weltmeisterschaft zu gewinnen und betonte, dass er keine andere Möglichkeit sieht. Ein klares Bekenntnis, das im spanischen Lager für zusätzliche Motivation sorgen dürfte.

Selbstvertrauen nach verpasster em-qualifikation

Selbstvertrauen nach verpasster em-qualifikation

Für Pubill war es die erste Nominierung seit März, nachdem er aufgrund einer Rippenverletzung die vorherigen Länderspiele verpasst hatte. „Ich bin sehr dankbar für diese Chance“, erklärte er in der Mixed Zone. „Es ist alles sehr schnell gegangen, aber ich bin bereit.“ Seine Rückkehr in den Kader unterstreicht seine rasante Entwicklung und seinen Ehrgeiz, sich im Profifußball zu etablieren.

Die Atmosphäre im spanischen Team sei „sehr gut“, so Pubill. Besonders die Unterstützung durch seine Atlético-Kollegen Marcos Llorente und Álex Baena habe ihm den Einstieg erleichtert. „Sie haben mir sehr geholfen und ich bin ihnen dankbar“, betonte der Verteidiger.

Die Taktische Flexibilität ist der Schlüssel

Ein interessanter Aspekt von Pubills Aussagen war der Vergleich zwischen dem Spielstil von Atlético Madrid und der spanischen Nationalmannschaft. Während Atlético vor allem auf Außenläufe setze, bevorzuge Spanien ein Spiel mit viel Ballbesitz und kurzen Pässen. „Ich bin daran gewöhnt“, erklärte Pubill, der bereits in der spanischen U21-Nationalmannschaft Erfahrungen mit dieser Spielweise sammeln konnte. „Es ist ein anderer Ansatz, aber ich finde mich schnell zurecht.“

Besondere Bedeutung räumt Pubill seinem Trainer Diego Simeone bei, der ihm im Laufe der Saison viel Selbstvertrauen gegeben habe. „Er hat mir gesagt, ich solle demütig bleiben und hart arbeiten. Und wenn ich das tue, werden große Dinge kommen“, so Pubill. Eine Lektion, die ihm nun auch bei der Weltmeisterschaft zugutekommen soll.

Robin Le Normand, sein Teamkollege bei Atlético, gehört leider nicht zum endgültigen Kader. Pubill schickte ihm eine aufrichtige Umarmung und wünschte ihm alles Gute für die Zukunft. Der Fokus liegt nun ganz auf dem bevorstehenden Turnier und der Mission, den Weltpokal nach Spanien zu holen.

Die Worte von Marc Pubill sind mehr als nur leere Versprechungen. Sie sind ein Spiegelbild des unbändigen Glaubens an die eigenen Fähigkeiten und die Stärke des spanischen Teams. Eine Einstellung, die den Fans Hoffnung macht und die Gegner vor eine schwere Aufgabe stellt. Die Welt hält den Atem an – wird Spanien diesem Versprechen gerecht werden?