Spanien auf titelkurs: drei gründe für das historische double!

Madrid – Ein EM-Titel, eine Nations League, und jetzt die WM 2026 im Visier: Spanien ist auf dem besten Weg, eine Ära der Dominanz zu starten. Nach Jahren der Ernüchterung scheint der frühere Glanz zurückgekehrt zu sein. Doch was macht Spanien so stark? Die Sportschau hat nachgeforscht.

De la fuente formt eine neue macht

Luis de la Fuente hat in kurzer Zeit einiges bewegt. Nach der enttäuschenden WM 2022 übernahm er das Ruder und schuf eine Mannschaft, die sowohl technisch brillant als auch taktisch flexibel ist. Er hat junge Talente wie Lamine Yamal integriert und gleichzeitig die Erfahrung von Spielern wie Pedri genutzt, um eine perfekte Balance zu finden. Die Vergangenheit ist abgehakt, die Zukunft rosig.

Die Bilanz spricht für sich: 42 Länderspiele unter De la Fuente, nur zwei Niederlagen – eine beeindruckende Serie, die Selbstvertrauen in die Mannschaft bringt.

Die neue generation stürmt

Die neue generation stürmt

Lamine Yamal. Der Name ist Programm. Der 18-Jährige ist nicht nur das größte Talent Spaniens, sondern auch einer der vielversprechendsten Spieler der Welt. Seine Dribblings, seine Geschwindigkeit und seine Torgefahr machen ihn zu einem Albtraum für jede Abwehr. Aber Yamal ist nicht allein. Auch Gavi, Pedri und Nico Williams gehören zur neuen Generation, die Spanien wieder zu einer Spitzenmannschaft gemacht hat. Diese Spieler sind nicht nur talentiert, sondern auch hungrig nach Erfolg!

Doch neben den jungen Stars dürfen die erfahrenen Kräfte nicht vergessen werden. Spieler wie Sergio Busquets, der trotz seines Alters immer noch eine zentrale Rolle im Mittelfeld spielt, geben der Mannschaft Stabilität und Ruhe.

Wut im bauch als zusätzlicher motivator

Wut im bauch als zusätzlicher motivator

Die letzten Weltmeisterschaften waren für Spanien alles andere als erfolgreich. Das Ausscheiden im Achtelfinale 2018 und das blamable Vorrundenout 2022 haben tiefe Wunden hinterlassen. Diese Erfahrungen haben jedoch auch eine wichtige Lektion gelernt: Spanien will zurück an die Spitze, und das mit Nachdruck. Die Mannschaft reist mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch nach Kanada, Mexiko und den USA.

“Wir sind bereit, zu zeigen, was wir können”, betonte Trainer de la Fuente in der jüngsten Pressekonferenz. “Wir haben uns hart gearbeitet und sind bereit, alles zu geben, um den WM-Pokal zu holen.”

Die Zeichen stehen gut für Spanien. Mit einer starken Mannschaft, einem erfahrenen Trainer und einer gehörigen Portion Ehrgeiz ist “La Selección” bereit, Geschichte zu schreiben. Die Welt hält den Atem an – wird Spanien das historische Double holen?