Serie a: wer muss aufpassen? gelb-rote karten-gefahr für diese spieler!
Der 31. Spieltag der Serie A ist über die Bühne – der SSC Neapel setzte sich gegen den AC Mailand mit 1:0 durch. Doch während die Fans bereits den nächsten Spieltag erwarten, müssen einige Spieler besonders aufmerksam sein: Sie stehen kurz vor der Ampelkarte!

Wer droht mit einem platzverbot?
Der Sportgerichtshof hat die Liste der verwarnten Spieler bekannt gegeben. Ein weiteres Gelb führt zur Sperre für das nächste Spiel. Das bedeutet für die betroffenen Teams eine zusätzliche Belastung, da sie auf wichtige Kräfte verzichten müssen. Die Spannung steigt, denn jeder Zweikampf, jede gelbe Karte kann die weitere Ausgestaltung der Meisterschaft mit beeinflussen.
Ein Blick auf die Namen, die man im Auge behalten sollte: Hien (Atalanta), Cambiaghi, Lucumi und Ravaglia (Bologna), Gaetano und Ze Pedro (Cagliari), Da Cunha und Addai (Como), Vardy, Luperto und Maleh (Cremonese), Kean und Pongracic (Fiorentina), Frendrup, Marcandalli, Malinovskyi und Vitinha (Genoa), Sucic (Inter), Bremer und Kelly (Juventus), Cancellieri (Lazio), Tiago Gabriel (Lecce), Fofana, Athekame, Saelemaekers und Modric (Milan), Britschgi und Nicolussi Caviglia (Parma), Mancini und El Aynaoui (Roma), Doig, Muric und Fadera (Sassuolo), Aboukhlal, Gineitis, Ismajli, Lazaro und Maripan (Torino), Ehizibue, Karlstrom, Kabasele und Kamara (Udinese) sowie Nelsson (Verona).
Die Liste ist lang, und die Spieler wissen, dass sie in den kommenden Partien besonders vorsichtig agieren müssen. Ein unbedachtes Foul oder ein zu hitziges Wort können sie das entscheidende Spiel kosten. Die Trainer werden ihre Mannschaften eindringlich darauf hinweisen, die Nerven zu bewahren und unnötige Karten zu vermeiden. Denn die Konkurrenz schläft nicht und lauert auf jeden Fehler.
Die nächsten Spiele werden zeigen, wer die Nerven behält und wer unter Druck patzt. Ein Spiel kann die ganze Saison verändern – und eine gelbe Karte kann der entscheidende Faktor sein.
