Sensationelle aufstiege und neue gesichter: die bundesliga-saison 2026/27 nimmt gestalt an!

Ein fulminantes Saisonende in der spanischen Liga! Málaga kehrt nach acht Jahren in die Primera División zurück, während Celta Fortuna und Sabadell den Sprung in die zweite Liga schaffen. Doch für Almería, Ponferradina und Zamora platzte der Traum vom Profifußball.

Historische rückkehr: deportivo und racing sorgen für cantabrische und galicische euphorie

Das größte Augenmerk gilt zweifellos den Rückkehren von Deportivo La Coruña und Racing Santander. Nach zwölf bzw. 16 Jahren kehren die Traditionsvereine in die höchste Spielklasse zurück. Für Deportivo ist es eine Befreiung nach einer langen Durststrecke, während Racing die Fans in Kantabrien in Ekstase versetzt. Asturien hingegen muss sich erneut ohne Erstligisten begnügen, nachdem Oviedo den Abstieg hinnehmen musste.

Ein Blick auf die Kräfteverhältnisse: Vier Autonome Gemeinschaften dominieren die neue Bundesliga-Karte. Madrid, Valencia, das Baskenland und Andalusien stellen zusammen 14 der 20 Teams. Insbesondere die Region um Madrid mit Real Madrid, Atlético, Getafe und Rayo verspricht ein Derby-Wochenende nach dem anderen.

Katalonien verliert an Bedeutung, nachdem Girona den Abstieg erlitten hat. Nur noch Barça und Espanyol vertreten die Region. Galicien gleicht mit Celta und Deportivo die Kräfteverhältnisse aus. Racing Santander und Osasuna komplettieren das Feld der zwanzig Teams.

Bemerkenswert ist das Fehlen von Teams aus neun Autonomen Gemeinschaften und den beiden Autonomen Städten. Ein Novum: Zum ersten Mal seit langer Zeit wird es in der Primera División keinen insularen Vertreter geben – seit der Saison 1996/97 war das schon der Fall.

Die Waage im Westen neigt sich zugunsten von Celta, Deportivo, Sevilla und Betis. Im Osten ist die Verteilung etwas ausgeglichener.

Zwei filialteams und die rückkehr alter derbys in der laliga hypermotion

Zwei filialteams und die rückkehr alter derbys in der laliga hypermotion

Die LaLiga Hypermotion wird in elf Autonomen Gemeinschaften, einem Autonomen Stadtgebiet und einem Fürstentum ausgetragen. Andalusien bleibt mit vier Teams die stärkste Region in der zweiten Liga, gefolgt von Kastilien und León, den Kanaren, Asturien, Levante, dem Baskenland und Katalonien, die alle zwei Teams stellen. Darüber hinaus gibt es Vertreter aus Madrid, Galicien, Kastilien-La Mancha und den Balearen.

Ein besonderes Augenmerk gilt dem Wiederaufleben einiger traditionsreicher Derbys, wie dem kanarischen Duell zwischen Tenerife und Las Palmas sowie dem asturischen Kräftemessen zwischen Sporting und Oviedo. Zudem kehren mit Celta Fortuna und Real Sociedad B zwei Filialteams in den Profifußball zurück – seit der Saison 2017/18 gab es zuletzt zwei Filialteams gleichzeitig.

Der Sportkalender wird am 30. Juni gezogen: Die Saison 2026/27 nimmt Gestalt an. Die Auslosung der Spielpläne findet wie im Vorjahr in der madrilenischen Plaza de Colón statt und wird gleichzeitig mit den Spielplänen für alle RFEF-Wettbewerbe (Männer und Frauen) bekannt gegeben.

Die Primera Federación wird von 40 Teams bestückt, wobei die Ost-West-Aufteilung der Vorsaison beibehalten werden soll. Die spannenden Duelle, die regionalen Rivalitäten und die Rückkehr bekannter Namen versprechen eine aufregende Saison!

Die Abschiede von Zaragoza und Huesca haben dazu geführt, dass die Autonome Gemeinschaft Aragón ohne Vertreter dazustehen hat. Die Faszination des spanischen Fußballs geht weiter – mit neuen Gesichtern, alten Rivalitäten und der unbändigen Leidenschaft der Fans.