Sebastian hoeneß vor gelbsperre? emotionen kosten vfb-trainer nerven
Hoeneß' gelbe-serie: ein gefährlicher trend
nSebastian Hoeneß, Trainer des VfB Stuttgart, geht mit einer ungewöhnlichen Belastung in den Rest der Bundesliga-Saison: drei Gelbe Karten. Dies missfällt dem Coach selbst, der sich bewusst ist, dass er eine mögliche Gelbsperre riskieren könnte. Die jüngste Verwarnung erhielt er am vergangenen Sonntag beim 1:0-Sieg gegen den SC Freiburg nach einem hitzigen Wortwechsel mit Freiburgs Trainer Julian Schuster.
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Der emotionale trainer: zwei gesichter am spielfeldrand
nBeobachter des VfB Stuttgart stellen fest, dass sich Sebastian Hoeneß am Spielfeldrand in zwei unterschiedlichen Rollen zeigt. Einerseits der besonnene Vertreter des Vereins, der seine Worte sorgfältig wählt. Andererseits der aufbrausende Trainer, bei dem die Mütze – sein Markenzeichen – immer wieder hochfährt. Diese emotionale Zerrissenheit scheint zu den Ursachen für seine Gelbsünder-Liste zu gehören.
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Bereits drei verwarnungen in der aktuellen saison
nNeben der jüngsten Gelben Karte gegen Freiburg war Hoeneß bereits am 10. Spieltag gegen den FC Augsburg (3:2) und am 13. Spieltag gegen den FC Bayern München (0:5) verwarnt worden. Der Trainer selbst räumt ein: “Ob jetzt jede Gelbe Karte auch berechtigt war, sei mal dahingestellt. Fakt ist aber, dass es zu viele sind.” In der gesamten Vorsaison hatte er lediglich zweimal die Gelbe Karte gesehen.
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Selbstkontrolle als schlüssel zum erfolg
nHoeneß ist sich der drohenden Gefahr bewusst. Bei der nächsten Gelben Karte droht ihm eine Sperre. Besonders das kommende Auswärtsspiel auf St. Pauli, wo eine hitzige Atmosphäre erwartet wird, stellt eine besondere Herausforderung dar. “Es wird so sein, dass ich mich jetzt über längere Zeit mal beruhigen muss. Ich möchte kein Spiel verpassen. Ich habe nicht vor, gesperrt zu sein dieses Jahr,” betont der Trainer.
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