Schrecklicher sturz bei olympia: shorttrackerin sellier verletzt, rennen unterbrochen
Drama auf dem eis in mailand
Mailand, 20. Februar 2026 – Ein schwerer Sturz überschattete das Shorttrack-Viertelfinale über 1500 Meter bei den Olympischen Winterspielen in Mailand. Die polnische Sportlerin Kamila Sellier wurde von einer Schlittschuhklinge im Gesicht getroffen und musste blutend abtransportiert werden. Die Szene sorgte für Entsetzen bei Zuschauern und Athleten.
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Der unfallhergang
Der Vorfall ereignete sich in einer Kurve, als Sellier zu Fall kam. Eine Gegenspielerin traf sie unglücklich unter dem linken Auge. Das Rennen wurde sofort unterbrochen, während Sanitäter sich um die verletzte Athletin kümmerten. Auf dem Eis hinterließ der Sturz eine deutliche Blutspur. Die medizinische Versorgung dauerte mehrere Minuten.
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Erste diagnose und transport ins krankenhaus
Konrad Niedzwiedzki, Chef de Mission des polnischen Teams, gab erste Informationen zum Zustand von Sellier bekannt: „Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt. Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde.“ Sellier wurde zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
Positive geste trotz verletzung
Trotz ihrer Verletzung zeigte
Kamila Sellier auf dem Weg in die Katakomben den Daumen nach oben, was Hoffnung auf eine nicht allzu schwerwiegende Verletzung schürte. Niedzwiedzki äußerte sich besorgt: „Hoffentlich ist nichts Schlimmeres passiert, und hoffentlich ist der Schlittschuh nicht zu tief eingedrungen.“Disqualifikationen und wiederaufnahme des rennens
Sowohl Kamila Sellier als auch die US-Amerikanerin Santos-Griswold wurden vor dem Unfall disqualifiziert, da beide Athletinnen unerlaubt geschoben hatten. Das Rennen wurde anschließend mit vier Teilnehmerinnen wieder aufgenommen. Die Entscheidung fiel nicht leicht, aber die Sicherheit der Athleten hatte oberste Priorität.
Südkoreanischer doppelsieg im finale
Im Finale sicherten sich Kim Gilli und Choi Minjeong einen beeindruckenden Doppelsieg für Südkorea. Die Bronze-Medaille ging an Corinne Stoddard aus den USA. Für Kim Gilli war es bereits die zweite Goldmedaille dieser Spiele, nachdem sie zuvor mit der Staffel über 3000 Meter triumphiert hatte. Die Spannung war trotz des Vorfalls hoch.
Reaktionen und ausblick
Der Vorfall wirft erneut Fragen nach der Sicherheit im Shorttrack-Sport auf. Es ist zu hoffen, dass Kamila Sellier schnell und vollständig genesen wird. Die Gemeinschaft des Sports wünscht ihr eine rasche Genesung und eine erfolgreiche Rückkehr auf das Eis. Wir bleiben dran an der Entwicklung.
