Sc magdeburg: doppel-ausfall droht – lagergren kämpft!
Schock für den SC Magdeburg: Neben der anhaltenden Grippe-Attacke auf Albin Lagergren deutet sich nun ein weiterer Ausfall an. Coach Bennet Wiegert sprach nach dem jüngsten Spiel gegen Frisch Auf Göppingen erstmals Klartext und warf einen beunruhigenden Blick voraus auf die anstehende Partie gegen den HC Erlangen.
Lagergren im kampf gegen die nachwirkungen
Die zuletzt schwache Leistung des schwedischen Rückraumspielers Albin Lagergren rührte von einer hartnäckigen Grippe her, die ihn nach der Nationalmannschafts-Pause stark geschwächt zurückließ. „Er hat wirklich zwei Wochen hartnäckig daran laboriert, die noch woanders hingegangen ist“, erklärte Wiegert.
Doch die Probleme scheinen nicht damit zu enden. „Wir haben tatsächlich eine Verletzung aus Göppingen mitgebracht, über die ich jetzt aber noch nicht sprechen möchte“, verriet der Coach, der andeutet, dass ein weiterer Spieler angeschlagen ist und möglicherweise am Sonntag fehlen könnte. Das könnte die ohnehin angespannte Situation im Kader weiter verschärfen.

Omar ingi magnusson unter druck
Die Situation ist delikat: Sollte Lagergren tatsächlich ausfallen, stünde Omar Ingi Magnusson unter noch größerer Belastung. „Ich hoffe, dass ich den wieder einsetzen kann, um Omar auch ein bisschen zu entlasten, sonst wird's ziemlich rabiat“, so Wiegert. Er betonte, dass man im Spiel gegen Göppingen bewusst auf den Einsatz von Lagergren verzichtet habe, um ein unnötiges Risiko einzugehen. „Er war zwar dabei und wenn wir jetzt eine Rote Karte bekommen hätten oder irgendeine Verletzung von Omar, dann hätten wir es wahrscheinlich auch riskiert. Aber das wäre medizinisch vielleicht ein bisschen fahrlässig gewesen.“
Während Lagergren nun hoffentlich bald wieder zu alter Stärke findet, muss Wiegert parallel eine Lösung für den unbekannten Verletzten finden. Die Fans des SCM dürfen gespannt sein, welche personellen Konsequenzen sich bis Sonntag ergeben werden. Ein Punkt gegen Erlangen wird so zur echten Herausforderung.
