Samuelsson erlebt schwarzen tag: historischer tiefpunkt im biathlon-weltcup!

Ein tag, der in die dunkelsten schubladen gehört

Sebastian Samuelsson, der schwedische Biathlet, wird diesen Tag so schnell nicht vergessen. Der Weltcup in Nove Mesto, der eigentlich zur Olympia-Vorbereitung dienen sollte, endete für ihn in einem wahren Albtraum. Acht Schießfehler! Das ist eine Katastrophe für den sonst so zuverlässigen Athleten. Der Rückstand auf den Sieger, Eric Perrot, betrug unglaubliche 7:02 Minuten – eine Demütigung für einen Weltcup-Athleten dieser Klasse. Könnte dies das Ende einer Karriere bedeuten?

Unglaubliche acht schießfehler

Unglaubliche acht schießfehler

Schon beim ersten Schießstand wurde klar, dass es kein gutes Rennen für Samuelsson werden würde. Drei Scheiben blieben unberührt, ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte. Auch die folgenden Schießdurchgänge brachten keine Besserung. Die Trefferquote war miserabel, und die Strafzeiten stapelten sich. Es war eine Leistung, die selbst eingefleischte biathlon-Fans schockte. Samuelsson schien völlig den Faden verloren zu haben.

Historisch schlecht: so schlimm war es noch nie!

Dieser 73. Platz ist kein Zufall. Es ist der schlechteste Einzel-Platz, den Samuelsson in seiner gesamten Weltcup-Karriere belegte! Nur in zwei Sprintrennen, 2017 in Hochfilzen (77.) und 2019 in Östersund (79.), war es ähnlich schlimm. Ein erschreckender Beweis für den Tiefpunkt, den der Schwede gerade erlebt. Was ist nur mit ihm los? Das fragen sich Fans und Experten gleichermaßen.

Team-katastrophe: auch andere schwedische athleten kämpften

Samuelsson war nicht der Einzige im schwedischen Team, der am Schießstand zu kämpfen hatte. Malte Stefansson leistete sich drei Fehlschüsse, Martin Ponsiluoma und Viktor Brandt sogar vier. Jesper Nelin und Henning Sjökvist hatten ebenfalls keinen guten Tag mit fünf bzw. sechs Fehlern. Ein insgesamt desaströses Ergebnis für das schwedische Nationalteam. Der biathlon-Winter scheint für Schweden gerade sehr hart zu sein.

Deutsche top-leistung: rees glänzt!

Während das schwedische Team patzte, konnten sich deutsche Athleten durchaus sehen lassen. Roman Rees sicherte sich mit einem starken Rennen den 7. Platz, gefolgt von Danilo Riethmüller (11.) und Leonhard Pfund (13.). Allerdings landete Simon Kaiser mit neun Schießfehlern auf dem letzten Platz, und auch Johannes Kühn verpasste die Top 50. Trotzdem war es ein solider Auftritt der deutschen Mannschaft.

Kurze distanz, große strafen: die neue herausforderung

Das Einzelrennen in Nove Mesto wurde über die verkürzte Distanz von 15 Kilometern ausgetragen, fünf Kilometer weniger als üblich. Diese Verringerung der Distanz machte die Schießfehler umso schmerzhafter. Die Strafzeiten von 45 Sekunden pro Fehler waren kaum noch aufzuholen, was die Aufgabe für die Athleten erheblich erschwerte. War dies ein entscheidender Faktor für Samuelssons Debakel? Die Diskussion geht weiter!