Rowe spricht klartext: rabiot-streit im marsella ist vergangenheit!
Bologna – Die Luft scheint wieder klar zu sein zwischen Jonathan Rowe und Adrien Rabiot. Der junge Flügelstürmer des Bologna hat in einem Gespräch mit dem Corriere di Bologna auf die hitzige Auseinandersetzung der beiden Spieler zurückgeblickt, die während ihrer gemeinsamen Zeit beim Olympique Marseille stattgefunden hatte. Ein Kapitel, das nun offiziell geschlossen scheint.

Keine offenen wunden mehr zwischen bologna-angreifer und milan-star
Die Geschichte ist bekannt: Im Sommer trennten sich die Wege von Rowe und Rabiot in Marseille. Beide wechselten daraufhin in die Serie A, allerdings in unterschiedliche Vereine. Die Gründe für die damalige Zerrissenheit blieben lange im Dunkeln, doch nun hat Rowe selbst Einblicke gewährt. „Ich hege keinen Groll“, erklärte der 22-Jährige. „Wir sind erwachsene Männer und in hitzigen Momenten überschreitet man manchmal die Grenzen. Solche Dinge passieren, und oft bleiben sie im Verborgenen.“
Rowe betonte, dass der Vorfall ihn letztendlich zu Bologna geführt habe und er die Zeit in Marseille positiv in Erinnerung behält. „Meine Erfahrung in Marseille war nicht einfach, jede Kleinigkeit wurde übertrieben dargestellt“, so Rowe. „Die taktische Umstellung unter De Zerbi hat mir dann nicht geholfen. Er war der Grund, warum ich überhaupt nach Marseille gegangen bin. Ich habe viel gelernt und wünsche ihm alles Gute für seine neue Aufgabe in Tottenham.“
Ein Wendepunkt für Rowes Karriere Die Episode im Marseille scheint für Jonathan Rowe einen entscheidenden Wendepunkt dargestellt zu haben. Er hat daraus gelernt und blickt nun selbstbewusst seiner Zukunft beim Bologna entgegen. Rabiot hingegen konzentriert sich auf seine Rolle im Mittelfeld des AC Milan und scheint ebenfalls über die Vergangenheit hinweg zu sein.
Die Aussagen von Rowe zeigen, dass professioneller Fußball eben mehr als nur Sport ist – es ist auch eine Frage der Reife und der Fähigkeit, Konflikte zu bewältigen und daraus zu wachsen. Ein positiver Schritt für den Bologna-Stürmer, der nun beweisen kann, dass er aus schwierigen Erfahrungen die richtigen Lehren zieht.
