Rowe packt aus: ex-streit mit rabiot und bizarre trainingsmethoden bei marseille!
Jonathan Rowe, der Shootingstar der Serie A beim FC Bologna, hat endlich Klarheit über den hitzigen Konflikt mit Adrien Rabiot beim OM geschaffen – und plauderte über Trainingsmethoden, die an einen Wikinger-Stammesritt erinnern.
Ein scharmützel, das geschichte schrieb
Der Transfer von Jonathan Rowe zum FC Bologna war überraschend, aber die Gründe dafür sind nun offengelegt worden. Nach einem verlorenen Spiel gegen Rennes, in dem die Stimmung bereits geladen war, eskalierte ein Streit zwischen Rowe und Torwart Gerónimo Rulli. Doch was viele nicht sahen, war die Beteiligung von Adrien Rabiot, der, wie Rowe nun enthüllt, den ersten Schlag ausführte. „Sie sahen nur meine Reaktion, wie ich ihn traf. Die Emotionen kochten hoch, es war ein einziges Chaos“, so Rowe in einem Interview mit The Athletic.
Die Ereignisse führten zu einer Zerreißprobe im OM, und sowohl Rowe als auch Rabiot wurden schließlich in die Serie A verkauft. Ein ironisches Detail: Beide debütierten für Bologna gleichzeitig, gegen den AC Mailand. Ein Wiedersehen mit einer Vergangenheit, die beide Spieler nun hinter sich lassen wollen.

De zerbis ungewöhnliche methoden
Doch die Geschichte von Jonathan Rowe beim OM endet nicht mit dem Streit. Auch die Trainingsmethoden unter Trainer Roberto De Zerbi waren alles andere als gewöhnlich. Rowe erinnert sich an nächtliche Ausflüge in den Wald, bei denen die Spieler bei völliger Dunkelheit Übungen wie Liegestütze und Wanderungen absolvierten. „Es war, als wären wir in einem Film“, schmunzelt Rowe. „Plötzlich zündete der Trainer eine Bengala an und führte uns wie ein Wikinger voran!“
Diese ungewöhnlichen Rituale mögen für manche befremdlich erscheinen, doch Rowe betont, dass sie dazu dienten, den Teamgeist zu stärken und die Spieler mental zu härten. Ob diese unorthodoxen Methoden wirklich zum Erfolg beitragen, mag Ansichtssache sein, aber sie haben zweifellos ein prägendes Erlebnis für Jonathan Rowe dargestellt.
Rowe konzentriert sich nun voll und ganz auf seine Leistungen beim FC Bologna. Mit Leidenschaft und Entschlossenheit will er seine neu gewonnene Chance in der Serie A nutzen und beweisen, dass er zu den besten Offensivspielern der Liga gehört. Der frühere Streit und die ungewöhnlichen Trainingsmethoden sind längst vergessen – auf dem Platz zählt nur der Sieg.
