Rom gegen pisa: gasperini setzt auf offensive aufstellung!
Rom – Die Spannung steigt im Olympiastadion! Im vorgezogenen Anpfiff der 32. Spieltagssaison der Serie A empfangen die Römer den ambitionierten SV Pisa zu einem Duell, das mehr als nur drei Punkte verspricht. Trainer Gasperini hat seine Startelf bekannt gegeben, und die Aufstellung deutet auf eine mutige, offensive Ausrichtung hin.

Wer steht in der startelf für die roma?
Gasperini vertraut im Tor auf Svilar, der die Abwehrkette aus Ghilardi, Ndicka und Hermoso vor sich hat. Die Außenverteidigerpositionen besetzen Celik und Rensch, während im Mittelfeld das erfahrene Duo Cristante und Pisilli für Stabilität sorgen sollen. Kreativität im Zentrum versprechen Soulé und Pellegrini, die direkt hinter Malen agieren werden. Es ist eine Formation, die sowohl defensive Sicherheit als auch offensive Durchschlagskraft bieten soll.
Die Pisaner, angeführt von Coach Hiljemark, kontern mit einer ebenfalls interessanten Aufstellung. Semper steht im Kasten, während Calabresi, Caracciolo und Canestrelli die Abwehr bilden. Leris und Angori sollen die Flügel besetzen und das Spiel beleben, während Hojholt, Aebischer und Akinsanmiro im Mittelfeldzentrum die Fäden ziehen. Vorne agiert Tramoni hinter dem Stürmer Moreo, wobei Hiljemark auf eine kompakte Defensive und schnelle Konter setzt.
Die offizielle Aufstellung der Roma: Svilar; Ghilardi, Ndicka, Hermoso; Celik, Cristante, Pisilli, Rensch; Soulé, Pellegrini; Malen.
Die offizielle Aufstellung von Pisa: Semper; Calabresi, Caracciolo, Canestrelli; Leris, Hojholt, Aebischer, Touré, Angori; Tramoni; Moreo.
Ob Gasperinis mutige Aufstellung Früchte tragen wird und Pisa mit seinem kompakten Spiel überhaupt eine Chance besitzt, bleibt abzuwarten. Die Partie verspricht jedenfalls ein hochspannendes Duell zweier ambitionierten Teams zu werden, die sich mit einem Sieg im Aufstiegsrennen weiterempfehlen wollen. Die Zahlen sprechen für sich: Roma hat in den letzten fünf Heimspielen drei Mal gewonnen, Pisa konnte nur einen Sieg einfahren. Der Druck liegt klar auf den Hausherren.
