Real sociedad verpasst champions-league-hoffnungen: erster torloser auftritt unter pellegrino matarazzo!

Ein Schock für die baskische Fußballszene: Die Real Sociedad kehrte am Mittwoch nach einem 0:0 gegen Getafe in die Heimat zurück, das erste torlose Spiel unter Trainer Pellegrino Matarazzo in 20 Partien. Die Champions-League-Hoffnungen schwinden zusehends, nachdem die Mannschaft zuvor eine beeindruckende Torquote aufwies.

Die offensive versagt: ein verpasster elfmeter und pech

Die Partie in Getafe offenbarte eine überraschende Schwäche der Real Sociedad: Die Offensive fand einfach nicht statt. Trotz 13 Torschüssen, ein Zeichen für Bemühungen, blieb das Tor unberührt. Es war kein schlechtes Spiel, vielmehr ein Resultat des Pechs und der hervorragenden Leistung des gegnerischen Torwarts David Soria. Besonders bitter: Ein Elfmeter für die Sociedad, den Brais Méndez an den Pfosten setzte. Nur wenige Minuten später vergeben Orri Óskarsson zwei Hochkaräter, wobei der zweite Versuch von Soria pariert wurde.

Die Real Sociedad hatte in den letzten vier Spielen zuhause beeindruckt: 3:3 gegen Oviedo, 3:1 gegen Osasuna, 2:0 gegen Levante und ein weiteres 3:3 gegen Deportivo Alavés. Unter Pellegrino Matarazzo erzielte das Team zuvor in 19 Spielen satte 37 Tore – eine Durchschnitt von fast zwei Toren pro Spiel! Diese Torjägerqualitäten blieben jedoch am Mittwoch völlig aus. Das Fehlen von Schlüsselspielern wie Guedes und ein Oyarzabal auf der Bank erschwerte die Aufgabe zusätzlich.

Barrenetxea scheiterte knapp an der Latte, und Juan Iglesias rettete auf der Linie. Óskarsson und Aramburu gaben letztendlich alles, doch die 13 Torschüsse brachten nichts ein. Die Tatsache, dass Getafe nicht einen einzigen Torschuss abgab und die Sociedad durch ein Eigentor verlor, macht die Situation noch ärgerlicher.

Die champions-league-qualifikation in gefahr

Die champions-league-qualifikation in gefahr

Die verpasste Chance gegen Getafe hat die Qualifikation für die Champions League erheblich erschwert. Die Real Sociedad kämpfte um den fünften Platz, der den Weg ins europäische Geschäft ebnen würde. Jetzt wird es extrem schwierig, diesen Platz noch zu verteidigen. Der Sieg gegen Getafe wäre ein wichtiger Schritt gewesen, um 2026 mit einem erfolgreichen Jahr zu beenden. Stattdessen muss die Mannschaft nun ihre Bemühungen verstärken und hoffen, dass die Konkurrenz patzt.

Die Enttäuschung ist groß, aber die Saison ist noch nicht vorbei. Die Real Sociedad muss nun ihre Fehler analysieren und sich neu fokussieren, um ihre Ziele noch zu erreichen.