Ramis: osasuna wird gefordert – intensität als markenzeichen!
Pamplona – Luis Miguel Ramis hat seine Ankunft bei CA Osasuna mit einer klaren Botschaft eingeläutet: Es wird intensiv, es wird fordernd, und es wird alles geben, um die Rojillos auf ein neues Level zu heben. Der neue Trainer, der bis 2028 an der Seitenlinie stehen wird, scheut sich nicht, hohe Erwartungen zu formulieren – und betont, dass dies im Verein keine Neuheit darstellt.
Der respekt vor arrasate und die vision für das team
Ramis zeigte sich sichtlich dankbar für die Chance, einen Verein wie Osasuna zu trainieren. Sein Respekt vor dem Vorgänger, Jagoba Arrasate, war dabei offensichtlich. „Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, diesen großartigen Verein zu trainieren. Jagoba war eine Referenz für mich, und ich wollte ihn namentlich erwähnen, da er mir immer sehr gute Worte mit auf den Weg gegeben hat. Ich habe mir sehr viel von ihm angesehen. Er ist eine Referenz, und ich hoffe, von ihm gelernt zu haben.“
Doch es geht um mehr als nur Dankbarkeit. Ramis hat eine klare Vorstellung davon, welches Team er in Pamplona aufbauen will: „Wir wollen ein reifes Team auf kollektiver Ebene.“ Er betonte, dass die Arbeit auf Prinzipien basieren wird, die sich an den jeweiligen Gegner anpassen. „Wir werden an einer Idee arbeiten, die nicht starr ist. Wir wollen vor allem auf kollektiver Ebene eine klare Vorstellung davon vermitteln, was wir in jedem Spiel wollen.“

Defensivstark, aber nicht nur das: ramis' taktische ausrichtung
Ein erkennbares Team, das ist Ramis' Ziel. Ein Team, das in jeder Phase des Spiels überzeugt. „Es gibt Phasen, in denen man den Ball hat und andere, in denen man ihn nicht hat. Man muss all das wichtig nehmen.“ Er betonte, dass Osasuna nicht ausschließlich defensiv spielen werde, sondern stets versuchen werde, gut zu verteidigen. „Wir wollen ein Team, das man erkennt, das stabil ist und Wert auf alle Phasen des Spiels legt.“
Die vorhandene Qualität der Mannschaft lobte Ramis, betonte aber auch die Notwendigkeit, Wettbewerb zu schaffen. „Es gibt viele Möglichkeiten. Es ist sehr wichtig, Wettbewerb auf den Positionen zu generieren, aber das Team hat genügend Qualitäten, um dem zu entsprechen, was wir uns vorstellen.“

Die mentalität macht den unterschied: exigency als schlüssel
Ramis mahnte zur stetigen Selbstforderung. „Man muss die Exigency fortsetzen und nicht auf das nächste Spiel verschieben, was man heute tun kann.“ Er warnte vor Altlasten: „Wir wissen, dass es während der Saison Höhen und Tiefen geben wird, und wenn diese auftreten, können sie ein Problem darstellen.“ Die Mentalität, insbesondere in Auswärtsspielen, sei entscheidend. „Was wir zu Hause tun, wird von unserer Fans unterstützt, aber das wettbewerbsorientierte Verhalten müssen wir auch auswärts aufrechterhalten. Es ist eine Frage der Mentalität.“
Die Bedeutung der Jugendabteilung von Tajonar wurde ebenfalls hervorgehoben. Ramis zeigte sich überzeugt, dass die Talente des Vereins in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden. „Ich kenne die Bedeutung, die die Jugendabteilung für Osasuna hat, und in diesem Sinne wird sie nicht unbemerkt bleiben.“
Ramis beendete seine Vorstellung mit einem eindringlichen Appell: „Im Fußball erwartet man an jeder Ecke Schützen. Wenn man glaubt, eine Ecke passiert, passiert sie doch.“ Das Motto lautet: Ständige Wachsamkeit und Schutz vor unerwarteten Angriffen.
