Racing leidet am meisten unter der länderspielpause – fünf ausfälle
Fünf Spieler fehlen, drei Spiele in einer Woche, und das ausgerechnet in der Länderspielpause. Racing de Santander ist der am härtesten getroffene Klub der zweiten spanischen Liga – und Trainer José Alberto López macht aus seiner Verärgerung keinen Hehl.
Ein kader, der auf dem zahnfleisch geht
Für das Duell gegen Real Zaragoza muss José Alberto auf Salinas, Eriksson, Puerta, Canales und Guliashvili verzichten. Fünf Spieler, die allesamt ihren Nationalmannschaften gefolgt sind. Das wäre in einer normalen Spielwoche schon bitter genug. Aber eine normale Woche ist das nicht.
Racing spielt in diesen sieben Tagen dreimal. Nach Zaragoza wartet am kommenden Mittwoch das Derby gegen Sporting de Gijón im El Sardinero. Und danach folgt ein weiteres Pflichtspiel. Drei Partien, ein halber Kader auf Reisen.

José alberto, der nicht versteht – und es auch nicht verstehen will
Der Trainer ließ in der Pressekonferenz wenig Interpretationsspielraum: „Mir scheint es absurd, drei Spiele in einer Länderspielpause zu spielen, und sehr wenig logisch.
