Rabiot in neapel? allegri-connection könnte transfer vorantreiben

Der SSC Neapel rückt im Rennen um Mittelfeldspieler Adrien Rabiot immer stärker in den Fokus. Nach seinem Abschied von Juventus Turin und der gescheiterten Zeit beim AC Mailand könnte der talentierte Franzose nun unter Max Allegri eine neue Chance in der Serie A erhalten. Eine überraschende, aber nicht völlig unlogische Entwicklung, die von alten Bekanntschaften und einer gewissen Vertrautheit geprägt ist.

Die allegri-rabiot-symbiose: mehr als nur zufall

Die allegri-rabiot-symbiose: mehr als nur zufall

Die Geschichte von Max Allegri und Adrien Rabiot ist keineswegs neu. Bereits während Allegri's Amtszeit bei Juventus Turin spielte Rabiot eine zentrale Rolle. Drei Jahre lang bildete das Duo ein funktionierendes Gebilde, in dem Rabiot 128 Einsätze und 16 Tore für die Bianconeri absolvierte. Seine Dynamik, seine Physis und seine Führungsqualitäten machten ihn zu einem unverzichtbaren Zahnrad im Juventus-System. Der Abschied im Sommer kam daher überraschend, doch wie es scheint, ist die Verbindung zwischen beiden immer noch stark.

Es ist kein Zufall, dass Rabiot sich nach seinem Aus in Turin zunächst bei Milan versuchte. Doch die Zeit dort verlief nicht wie erhofft. Nun, wo Allegri ebenfalls den Weg zurück nach Italien antritt – dieses Mal zum SSC Neapel – könnte sich eine neue Möglichkeit für das Duo ergeben. Die italienischen Medien spekulieren rege über eine mögliche Reunion.

Die Situation in Neapel ist denkbar günstig für Rabiot. Anguissa steht vor einem Abgang, Elmas wird wohl nicht verpflichtet. Diese Vakanzen im Mittelfeld könnten Rabiot eine schnelle Integration ermöglichen. Der SSC Neapel verfügt zwar bereits über eine Reihe talentierter Spieler auf dieser Position – von De Bruyne bis McTominay – doch Rabiot's Qualitäten sind unbestreitbar. Seine Erfahrung, seine Vielseitigkeit und seine Torgefahr machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für jede Mannschaft.

Die Entscheidung von Allegri, nach Neapel zu wechseln, könnte dabei der entscheidende Faktor sein. Die beiden scheinen eine Art