Pirovano schreibt geschichte – goggia erlebt val di fassa als albtraum

Es sollte der Tag von Sofia Goggia sein. Stattdessen schrieb am 6. März 2026 am Passo San Pellegrino eine andere Italienerin Geschichte: Laura Pirovano gewann die Abfahrt in Val di Fassa um einen einzigen Hundertstel vor der Deutschen Aicher – ihr erster Weltcupsieg überhaupt, nach Jahren der knappen Niederlagen und verpassten Podestplätze.

Ein hundertstel, das alles verändert

Ein hundertstel, das alles verändert

Wer die Zahlen kennt, weiß, wie grausam dieser Sport sein kann. Pirovano hat das selbst erlebt – unzählige Male stand sie kurz vor dem Podium und fuhr trotzdem leer aus. Diesmal lief es andersherum. „Ich fühle mich im siebten Himmel