Paraguay feiert sensation: präsident verkündet nationale feiertage!
Ein Beben geht durch die Fußballwelt: Paraguay hat Deutschland im Elfmeterschießen aus dem WM-Turnier geschleudert und ausgelöst damit eine frenetische Feier im ganzen Land. Präsident Peña Palacios hat daraufhin für nationale Feiertage gesorgt – ein Beweis für die kollektive Euphorie, die dieses historische Ergebnis mit sich bringt.

Die helden des tages: gill und enciso im fokus
In der Mixed Zone herrschte kaum zu bändigende Emotionen. Orlando Gill, der Mann, der mit zwei gehaltenen Elfmetern zum Matchwinner wurde, sprach von einem surrealen Gefühl. „Ich bin stolz, glücklich – für das ganze Land. Es war wie ein Albtraum, die deutschen Spieler kamen von allen Seiten. Ich kann selbst kaum glauben, was wir erreicht haben. Wir haben immer auf uns vertraut, in guten wie in schlechten Zeiten – daher kann ich nur Danke sagen“, erklärte Gill.
Der Schlussmann betonte die Bedeutung der Nervenstärke im Elfmeterschießen: „Dort kann alles passieren, man kann treffen oder verfehlen. Wir hatten immer Glauben, und Gott sei Dank hat es beim letzten Elfmeter geklappt. Deutschland hatte in den letzten Jahren mit WM-Auftritten zu kämpfen, aber wir haben ihnen vollen Respekt entgegengebracht. Auf dem Platz waren wir bereit zu sterben – das ist Fußball.“
Auch Kevin Enciso war überwältigt. „Danke an alle, ich bin so glücklich, und wir müssen all meine Teamkollegen für ihren Einsatz beglückwünschen. In der Elfmeterserie waren wir alle nervös und wollten, dass es so schnell wie möglich zu Ende geht, zu unseren Gunsten. Gott sei Dank konnten wir weiterkommen. Wir haben keine Präferenzen für das nächste Spiel, jetzt wollen wir genießen und sind bereit für jeden Gegner. Das können sie uns jetzt nicht mehr nehmen.“
Mit Tränen in den Augen widmete Enciso den Sieg seinem Großvater: „Das ist der beste Tag meines Lebens, und ich sehe nur ihn vor mir – ein Geschenk und eine Umarmung für unser ganzes Land und unsere Menschen. Das geht auch für sie!“
Die deutsche Mannschaft hingegen steht vor der Analyse einer weiteren verpassten Chance. Manuel Neuer, trotz seiner Paraden, konnte den Ausgang nicht verhindern. Die Diskussionen über die Zukunft des DFB-Teams werden in den kommenden Tagen anhalten. Doch in Paraguay wird heute gefeiert – ein historischer Moment, der für immer in Erinnerung bleiben wird.
