Österreich kratzt sich zurück: jordanien schlägt zurück, arnautovic rettet den sieg!

San Francisco – Ein Fußballspiel voller Dramatik und Überraschungen sahen die Zuschauer in San Francisco. Österreich, als vermeintlicher Favorit ins Rennen gegangen, musste sich gegen Jordanien arg strecken, um die ersten drei Punkte bei der WM 2026 zu sichern. Ein schmeichelhafter 3:1-Sieg – aber eines steht fest: Die Österreicher haben sich einen hart erkämpften Erfolg gegönnt.

Die schmid-show und das jordanische comeback

Die schmid-show und das jordanische comeback

Romano Schmid von Werder Bremen sorgte in der 21. Minute mit einem kapitalen Treffer für die frühe Führung. Ein seltener Glücksmoment für die Österreicher, denn das Spielverlauf zeigte schnell, dass Jordanien keineswegs eine leichte Beute darstellen würde. Ali Olwan glich die Partie in der 50. Minute mit einem sehenswerten Schuss aus und weckte die Hoffnung eines jeden jordanischen Fans.

Ein Eigentor, das alles verändert: Der Spielstand wurde in der 77. Minute durch einen Eigentor von Yazan Al-Arab auf 2:1 gedreht. Ein bitterer Moment für Jordanien, der die ohnehin schon angespannte Situation weiter verschärfte.

Doch die österreichische Defensive wirkte alles andere als satt. Die Jordanier suchten weiterhin den Weg zum Ausgleich, aber die Österreicher hielten stand. In der Nachspielzeit sorgte ein umstrittener Elfmeter und Marko Arnautović für den endgültigen Sieg – ein Tor, das die Gemüter erhitzen dürfte.

Die Leistung der jordanischen Mannschaft ist aller Ehren wert. Der Debütant zeigte eine beeindruckende Moral und Kampfgeist, der den österreichischen Spielern einiges abverlangte. Die Fans der „Desert Lions“ durften stolz auf ihre Mannschaft sein, auch wenn es am Ende nicht für die Punktgewinn gereicht hat.

Die nächsten Spiele werden zeigen, ob Österreich die Schwächen in der Defensive ausmerzen kann. Die Begegnung gegen Argentinien am Montag wird eine echte Standortbestimmung.