Olympia-bewerbung kölnrheinruhr erhält zuspruch von handball-legende mark dragunski

Starke unterstützung für die bewerbung

Die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr für die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen erhält weiter Rückenwind. Nun hat sich Mark Dragunski, ehemaliger Nationalspieler und Silbermedaillengewinner von 2004, klar für das Projekt ausgesprochen. Sein Engagement ist ein wichtiger Impuls für die Bewerbung, die auf Nachhaltigkeit und die Stärkung der Vereinsstrukturen setzt.

Dragunskis verbindung zu nrw

Dragunskis verbindung zu nrw

Mark Dragunski ist eng mit dem Handball in Nordrhein-Westfalen verbunden. Er spielte nicht nur für Teams wie TuSEM Essen und VfL Gummersbach, sondern war auch im Nachwuchsbereich beim Neusser HV/Rhein Vikings aktiv. Diese Verbundenheit unterstreicht die Bedeutung der Bewerbung für die gesamte Region und deren Sportlandschaft.

Nachhaltigkeit und perspektiven für junge talente

Die Bewerbung KölnRheinRuhr legt besonderen Wert auf die nachhaltige Entwicklung der Region. Ziel ist es, vorhandene Infrastruktur zu modernisieren und neue Perspektiven für junge Talente zu schaffen. Dragunski betont, dass davon auch der Handball direkt profitieren würde: “Mehr Sichtbarkeit, stärkere Vereinsstrukturen und bessere Bedingungen für Talente – von der Basis bis zur Spitze.”

Die chancen für den handball

Der Handballverband Nordrhein sieht in der Olympia-Bewerbung eine große Chance zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Training und Wettkampf. Er erhofft sich mehr Sichtbarkeit für Vereine, Ligen und Nachwuchsarbeit. Ein erfolgreiches Sport-Gesamtprojekt kann auch zu mehr Zulauf und Bindung im Handball führen. Der Fokus liegt auf der Förderung des Breitensports und der Schaffung von Anreizen für Kinder und Jugendliche.

Dragunskis statement im detail

"Als ehemaliger Olympiateilnehmer und Nationalspieler unterstütze ich die Olympiabewerbung KölnRheinRuhr ausdrücklich. Sie ist eine riesige Chance für NRW – sportlich, gesellschaftlich und strukturell: nachhaltige Investitionen in moderne Sportstätten, bessere Trainings- und Bewegungsangebote sowie ein spürbarer Schub für Nachwuchs und Ehrenamt." so Mark Dragunski. Seine Worte unterstreichen die Bedeutung des Projekts für die gesamte Region.

Bürgerentscheid als entscheidende weiche

Ein entscheidender Schritt in der Bewerbung ist der bevorstehende Bürgerentscheid am 19. April 2026. In den beteiligten Kommunen werden die Bürgerinnen und Bürger über die Teilnahme ihrer Stadt an der Bewerbung abstimmen. Die breite gesellschaftliche Beteiligung ist ein wichtiger Baustein des Konzepts.

Ziele der bewerbung kölnrheinruhr

Die Bewerbung zielt auf die Ausrichtung von Olympischen und Paralympischen Spielen in den Jahren2036, 2040 oder 2044. Im Zentrum steht die effiziente Nutzung vorhandener Infrastruktur und die Modernisierung bestehender Einrichtungen. Die Bewerbung möchte nachhaltige Effekte für die Menschen in der Region schaffen, beispielsweise durch verbesserte Sportstätten und Mobilitätsangebote.

Die familiäre verbindung zum handball in nrw

Auch die Familie von Mark Dragunski ist eng mit dem Handball in Nordrhein-Westfalen verbunden. Sein Sohn Arvid Dragunski wurde zunächst bei TUSEM Essen und den SGSH Dragons ausgebildet, bevor er über Eintracht Hagen zur TSG A-H Bielefeld kam. Dies zeigt, wie tief die Wurzeln des Handballs in der Region verankert sind.