Olympia vor uni: professor zeigt verständnis für eiskunstläuferin madeline schizas
Olympia vor uni: professor zeigt verständnis für eiskunstläuferin madeline schizas
Als ich heute Morgen die Nachricht las, freute ich mich gleich doppelt! Nicht nur, weil Madeline Schizas, die kanadische Eiskunstläuferin, bei den Olympischen Winterspielen antritt, sondern auch wegen der Reaktion ihres Professors. Eine wirklich herzerwärmende Geschichte, die zeigt, dass Sport und Bildung Hand in Hand gehen können. Es ist inspirierend zu sehen, wie Menschen einander unterstützen, besonders in solch außergewöhnlichen Situationen.
Fristverlängerung wegen olympia-teilnahme
Madeline Schizas hatte aufgrund ihrer Teilnahme an den Spielen eine Abgabefrist an ihrer Universität verpasst und um eine Verlängerung gebeten. Das ist verständlich! Wer würde da an eine Hausarbeit denken, wenn man sich auf ein solches Großereignis vorbereitet? Die Antwort ihres Professors, die die Universität auf Instagram veröffentlichte, ist einfach fantastisch.

Die reaktion des professors: verständnis und humor
„Hallo Madeline. Wow! Was für ein besonderer Moment. Ja, unter den gegebenen Umständen ist eine Verlängerung absolut in Ordnung“, schrieb der Professor nur wenige Stunden nach ihrer Anfrage. Diese Worte zeigen echtes Verständnis und Anerkennung für die Leistung der Athletin. Er erkannte die Priorität und die Wichtigkeit von Madeline Schizas‘ Engagement bei den Olympischen Spielen an.

Abgabe erst nach den wettkämpfen
Die ursprüngliche Frist war bereits am Freitag abgelaufen. Schizas hatte jedoch um eine Verlängerung bis Sonntag gebeten. Ihr Professor riet ihr, sich voll und ganz auf ihre zweite Olympia-Teilnahme zu konzentrieren und die Uni-Prüfung – eine Wochenreflexion seines Soziologie-Kurses – „direkt“ bei ihm einzureichen, sobald die Wettkämpfe vorbei sind. Das ist eine sehr kulante Regelung!
Fachliche unterstützung und sportliche grüße
Der Professor ging sogar ins Detail und erwähnte die Schwierigkeit der Sprungkombination aus dreifachem Lutz und dreifachem Toeloop: „Eine ziemlich schwierige Figur, aber du schaffst das!“. Er schickte ihr sportliche Grüße nach Mailand und Cortina d’Ampezzo und drückte ihr und ihrem Teamkollegen die Daumen. Eine solch persönliche Note ist wirklich außergewöhnlich und zeigt die Verbundenheit zum Sport.
Ein humorvoller vergleich
Zum Abschluss lieferte der Professor noch eine humorvolle Anekdote: „Als ich zehn war, habe ich ein Tor beim Eishockey geschossen. Und das war für mich schon eine große Herausforderung.“ Dieser Vergleich verdeutlicht auf witzige Weise den enormen Aufwand und die Leistung, die Madeline Schizas vollbringt. Es ist schön zu sehen, dass auch Professoren ihren Sinn für Humor nicht verlieren!
Diese Geschichte zeigt, dass Sport nicht nur eine Frage von Leistung und Wettkampf ist, sondern auch von Menschlichkeit und gegenseitiger Unterstützung. Ich wünsche Madeline Schizas alles Gute für ihre Wettkämpfe und bin gespannt auf ihre Rückkehr an die Universität!
