Neuseelands fußball-sensation: tim payne erobert instagram im sturm!

Nur wenige Tage vor dem WM-Anpfiff erlebt der neuseeländische Rechtsverteidiger Tim Payne einen unfassbaren Popularitätsschub. Seine Followerzahl explodierte innerhalb von 48 Stunden von magere 4.000 auf satte 1,4 Millionen – ein Social-Media-Phänomen, das die Fußballwelt überrascht.

Der „unbekannte“ spieler wird zum star

Der „unbekannte“ spieler wird zum star

Payne, der beim Wellington Phoenix in der Heimat spielt, katapultierte sich in kürzester Zeit an die Spitze der neuseeländischen Fußball-Accounts auf Instagram. Selbst das offizielle Profil der All Whites (46.700 Follower) und Kapitän Chris Wood von Nottingham Forest (162.000 Follower) blassen im Vergleich zu diesem meteorschnellen Aufstieg völlig aus. Der Auslöser für diesen Hype? Ein argentinischer Influencer namens Valen Scarsini, der auf der Suche nach dem „unbekanntesten“ WM-Teilnehmer war.

„Ich habe mir alle Mannschaften angesehen und ihn gefunden“, erklärte Scarsini, der unter dem Namen „elscarso“ auf Social Media aktiv ist. Seine Kampagne, Payne mit Likes und Kommentaren zu überschütten, um ihn bekannter zu machen, schlug ein wie eine Bombe. Payne selbst zeigte sich überwältigt: „Ich möchte mich zuerst ganz herzlich bei dir, Valen, bedanken. Es waren, gelinde gesagt, ziemlich verrückte 48 Stunden.“

Die Unterstützung aus aller Welt, so der 32-Jährige weiter, schätze er sehr. „Muchas gracias!“, rief er im Vorbereitungscamp in Florida. Die Zahl seiner Follower stieg bis Freitagmorgen auf unglaubliche 1,4 Millionen – mehr als doppelt so viele wie sein Förderer Scarsini selbst. Das zeigt, wie schnell sich die Dynamik entwickelt hat und wie stark die Neugier auf den jungen Neuseeländer ist.

Es bleibt abzuwarten, ob dieser Social-Media-Hype Payne auch auf dem Platz helfen wird. Doch eines ist sicher: Der Rechtsverteidiger hat im Vorfeld der Weltmeisterschaft bereits für Furore gesorgt und die Aufmerksamkeit der internationalen Fußballwelt auf sich gezogen. Ob er diese Chance nutzen kann, wird die WM zeigen. Die Zahlen sprechen aber eindeutig für ihn – und für die Macht des Internets.