Nancy brilli attackiert lucarellis doppeljob: „geld regiert, nicht tanz“

Nancy Brilli schlägt zurück. Die Schauspielerin nennt Selvaggia Lucarellis Engagement bei „Grande Fratello Vip“ eine „reine Geldmaschine“ und schließt eine eigene Teilnahme kategorisch aus.

„Ich bin keine bewunderin dieser show“

„Ich bin keine bewunderin dieser show“

Milano – Die italienische Promi-Welt steht erneut Kopf. Nancy Brilli, 63, die derzeit mit „Tutti insieme appassionatamente“ auf Tour ist, nutzte ein Radio-Interview, um ihrer Kollegin Lucarelli den nächsten Schlag zu versetzen. „Sie wird schon die reichste Journalistin Italiens sein, jetzt wird sie noch reicher“, spottete Brilli. Der Vorwurf: Lucarelli habe ihre Jury-Rolle bei „Ballando con le Stelle“ nur als Sprungbrett für den lukrativeren Klatsch-Thron im „GF Vip“ genutzt.

Die Zahlen sprechen für Brilli. Lucarelli kassiert laut Branchenkreisen für ihre neue Opinionistinnen-Rolle rund 20.000 Euro pro Sendung – bei bis zu drei Liveshows pro Woche. „Das ist kein Nebenjob mehr, das ist ein zweites Vollzeitgehalt“, so ein Rai-Insider. Brilli kontert: „Ich würde nie mitmachen. Ich kenne das Format nicht und bin auch keine Bewunderin.“

Die Fronten verhärten sich. Lucarelli, die am Dienstag offiziell in die neue Staffel einsteigt, war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Ihre Fans feuern sie dennoch an: Innerhalb von 24 Stunden stieg die Hashtag-Diskussion #TeamSelvaggia auf über 45.000 Posts. Brilli bleibt unbeeindruckt: „Ballando war für mich ein Tanzwettbewerb. Dass es ein Reality-Format ist, habe ich erst vor Ort gemerkt. Das passt nicht zu mir.“

Die sechswöchige Kurz-Edition von „GF Vip“ startet am 17. März mit Ilary Blasi als Moderatorin. Ob Lucarelli ihre beiden Jobs tatsächlich unter einen Hut bringt, wird sich live zeigen – und ob Brilli weiterhin aus der Ferne zielt. Fest steht: Die Quoten werden steigen, die Gage auch.